FP-Gudenus: Wiener SPÖ betreibt Bevölkerungsaustausch

Integrationsmonitor stellt Stadtregierung denkbar schlechtes Zeugnis aus

Wien, 12-10-2012 (OTS/FPD) - 370.000 Bürger in Wien haben keinen österreichischen Pass. Die Hälfte der Wienerinnen und Wiener haben einen Migrationshintergrund. "Und trotzdem steht die rot-grüne Verlierer-Koalition weiter für ungezügelte Zuwanderung", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag, Johann Gudenus. Für ihn ist das unverantwortlich: "Die Integrationspolitik der Stadt Wien ist gescheitert. Das Bildungsniveau und die Chancen für unsere Jugend befinden sich in permanentem Sinkflug. Im Gegensatz dazu steigen Arbeitslosigkeit, Armut und Kriminalität rasant an. Das ist, was die Wienerinnen und Wiener Tag für Tag erleben müssen."

Als "Lösungsansatz" servieren die Wiener SPÖ und ihr grünes Anhängsel dann aus reinem Selbsterhaltungstrieb das Ausländerwahlrecht. Gudenus: "Diesem gezielten Bevölkerungs- und vor allem Wähleraustausch werden wir mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen. Wir werden die Rechte der Wiener wahren." (Schluss)

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