FPÖ-Kickl: Rechtliche Schritte gegen Petzner angekündigt- BZÖ-Kasperl lebt von pietätloser Vereinnahmung Haiders

FPÖ weist unwahre Behauptungen des selbsternannten Lebensmenschen in ATV-Sendung vom 10.10. 2012 schärfstens zurück

Wien (OTS) - "Stefan Petzner weiß genau, dass Jörg Haider auch ohne ihn eine erfolgreiche, starke und strahlende politische Marke war. Umgekehrt weiß Herr Petzner aber auch, dass ihm selbst ohne seine penetrant-pietätlose Haiderbezugnahme keines dieser Attribute auch nur ansatzweise zukommt. Daraus ergibt sich für den selbsternannten Lebensmenschen offenbar die Notwendigkeit einer unappetitlichen Dauer-Vereinnahmung eines Verstorbenen, der sich dagegen nicht mehr wehren kann. Mit einer Würdigung der Person und des Politikers oder gar mit einer Verteidigung der politischen Leistungen Haiders hat das leider nicht einmal ansatzweise was zu tun", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Nabg. Herbert Kickl anlässlich des Auftritts Petzners in der ATV-Diskussionssendung Am Punkt am 10.10. 2012. Es sei aufgrund der fortgesetzten Performance des BZÖ-Kasperls inzwischen genauso nötig, das Andenken Jörg Haiders vor Petzners Lebensmenschinterpretationen zu schützen, wie es gegen die Hasstiraden der Linken und Berufshaiderjäger von einst und jetzt in ihrer durchschaubaren Undifferenziertheit zu verteidigen.

Absolut letztklassig und inakzeptabel sei es, wenn Petzner im Zuge seines öffentlichen Haider-Missbrauchs nicht davor zurück schrecke, glatte Unwahrheiten über Dritte zu verbreiten, so der freiheitliche Generalsekretär. Er bezog sich damit auf Petzners im Zuge der genannten TV-Diskussion getätigte Behauptung : "Wie die Todesnachricht gekommen ist, dass der Jörg Haider verstorben ist, unmittelbar nach seinem Wahlerfolg 2008, hat man in der FPÖ die Champagnerflaschen aufgemacht und angestoßen darauf." . "Das ist eine glatte Unwahrheit Petzners. Das ist Skrupellosigkeit, die ihm offenbar dazu dienen soll, sich unabhängig von den Empfindungen der Familie des Verstorbenen und vom menschlichen Schmerz über den Verlust, wie ihn auch seine langjährigen politischen Wegbegleiter trotz inhaltlicher Differenzen empfunden haben, eine Art Gedenkmonopol anzumaßen und zu ergaunern. Das ist erbärmlich", so Kickl.

Da jede Form von moralischem Appell im Zusammenhang mit einem würdigen Gedenken an Jörg Haider an Petzner ohnehin ins Leere gehe und offenbar in seiner Partei niemand Willens oder in der Lage sei, dessen narzisstischen Amoklauf zu beenden, werde man diesmal von Seiten der FPÖ gerichtliche Schritte gegen die Verbreitung der Petznerschen Falschbehauptungen setzen. "Es kann nicht sein, dass jemand ungestraft Unwahrheiten über Dritte in die Welt setzt und dann noch glaubt, ungeschoren davon zu kommen. Daher sind jetzt die Gerichte am Zug", so Kickl abschließend.

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