AVISO: Schere zwischen Arm und Reich schadet der ganzen Gesellschaft

Einladung zu Pressekonferenz am 17.10, Tag gegen Armut. Anlässlich der kommenden 9. Österr. Armutskonferenz.

Wien (OTS) - "Zunehmende Ungleichheit schwächt die Wirtschaftskraft eines Landes, sie gefährdet den sozialen Zusammenhalt und schafft politische Instabilität - aber sie ist nicht unausweichlich" (OECD).

  • Wir präsentieren die aktuell verfügbaren Zahlen zur sozialen Situation in Österreich und analysieren ihre Folgen.
  • Weiters stellen wir Programm und Inhalt der kommenden 9. Österr. Armutskonferenz (23./24.10 vor: "Using", "Cooperating", "Sharing", "Contributing". All diese Prinzipien knüpfen an die Forschungen der Wirtschaftsnobelpreisträgerin Elinor Ostrom an, die die Bedeutung von Gemeingütern (Commons) für eine faire und gerechte Gesellschaft herausgearbeitet hat. Was bedeuten diese Erkenntnisse für die soziale Arbeit, für die Ausgestaltung sozialer Dienste, für staatliche Angebote, für Finanzdienstleistungen, das Internet, politische Mitbestimmung, für Gemeinden und den öffentlichen Raum? Am Mi, 17.10, UN-Tag gegen Armut 10.00 Uhr Cafe Griensteidl, 1010 Wien.

Mit
Mag. Maria KEMMETMÜLLER, Stv. GF der ASB Schuldnerberatungen, Koordinationsteam der Armutskonferenz.
Dr. Michaela MOSER, wissenschaftl Mitarbeiterin Ilse Arlt Institut, Vizepräsidentin Europäisches Armutsnetzwerk
Mag. Martin SCHENK, Sozialexperte Diakonie Österreich, Mitbegründer der Armutskonferenz

Rückfragen & Kontakt:

Die Armutskonferenz.
Unsere Mitgliedsorganisationen betreuen und untertstützen über 500.000 Hilfesuchende im Jahr.
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01/ 402 69 44 (Koordinationsbüro) und 0664/ 544 55 54 (Martin Schenk)

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