Heinisch-Hosek: Rechte von Mädchen auf der ganzen Welt stärken

Erster Weltmädchentag am 11. Oktober 2012

Wien (OTS) - "Vor einem Jahr war ich in Berlin bei einer Konferenz von Plan International, bei der Politikerinnen und Aktivistinnen aus der ganzen Welt die Einführung des Weltmädchentag gefordert haben. Dass er heute zum ersten Mal begangen wird, freut mich sehr", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek anlässlich des heutigen Internationalen Mädchentags. "Der Mädchentag ist aber kein Tag zum Feiern. Die Situation von Mädchen ist in vielen Teilen der Welt wirklich beschämend."

"Mädchen und Frauen erfahren häufig Gewalt, dessen Ausmaß unvorstellbar ist. Man denke etwa an Massenvergewaltigungen, an Genitalverstümmelung, Menschenhandel oder Ehrenmorde. Gemeinsam gegen diese Verbrechen anzukämpfen, das ist der Auftrag an uns alle am heutigen Tag", unterstrich die Frauenministerin.

Es gelte, die Rechte von Mädchen auf der ganzen Welt zu stärken und deren Durchsetzung zu forcieren. "Jedes Mädchen soll das Leben führen können, das es will, ohne Gewalt und ohne Einschränkungen. Das ist die Botschaft an diesem Tag", so Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek abschließend.

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