SP-Berger-Krotsch: In Wien können junge Frauen alles werden!

Zum Internationalen Welt-Mädchentag unterstreicht die SPÖ Wien-Frauensekretärin die vielfältigen Angebote der Stadt

Wien (OTS/SPW) - "Mädchen bestimmen in Wien ihre Rolle selbst! Hier wird alles dafür unternommen, um junge Frauen zu motivieren, neue Interessen und Talente zu entdecken und auch dementsprechend ihren Ausbildungsweg zu wählen. Wir unterstützen junge Frauen dieser Stadt, alles werden zu können, was sie sich wünschen!", stellte die Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Berger-Krotsch am Donnerstag, anlässlich des Internationalen Welt-Mädchentages, fest.****

"Die Wiener Frauenpolitik setzt alles daran, Berufsentscheidungen von stark traditionellen Rollenmustern zu entkoppeln", so Berger-Krotsch. Erfreulich sei in diesem Zusammenhang, dass die Zahl jener Mädchen, die die drei "frauentypischen" Lehrberufe Einzelhandelskauffrau, Friseurin oder Bürokauffrau wählen, in Wien seit 2002 von knapp 58% auf rund 47% gesunken sei. "Dieses Ergebnis zeigt, dass wir auf den richtigen Weg aber auch noch nicht am Ziel sind. Mädchen haben viele Talente und darum sollten wir alles daran setzen, auch z.B. technische oder wirtschaftliche Talente zu wecken und zu fördern. In Wien passiert das durch viele Maßnahmen, wie den sehr erfolgreichen Wiener Töchtertag der 2013 zum 12. Mal veranstaltet wird", betonte die Frauensekretärin.

Zielgenaue Förderungen für Mädchen in Wien Um Geschlechterstereotypen entgegenzuwirken, investiert Wien in Bewusstseinsarbeit und zielgenaue Fördermaßnahmen für junge Frauen:

-Im Zuge der überbetrieblichen Lehrausbildung, die vom AMS und der Stadt Wien finanziert wird, bekommen junge WienerInnen die Möglichkeit, sich intensiv mit (nichttraditionellen) Berufsbildern auseinanderzusetzen

-Über den waff werden Mädchen besonders unterstützt, z.B. mit Programmen wie "Mädchen entscheiden". Der waff verfügt darüber hinaus über spezielle Förderrichtlinien für Frauen.

-Gleichstellungspolitik wird in Wien auf allen Ebenen betrieben und ist Querschnittsmaterie.

"Fest steht: Wien investiert weiterhin stark in Mädchen- und Frauenförderung und in gezielte Unterstützungsmaßnahmen! Denn solange sich junge Frauen vor allem für Niedriglohn-Berufe entscheiden und ihr Potenzial nicht entdecken und ausschöpfen, solange sind sie in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt. Wir setzen uns dafür ein, dass jede Wienerin selbstbestimmt und unabhängig leben kann. Daher unterstützen wir junge Mädchen von Anfang an dabei ihren beruflichen Weg selbst zu finden, abseits von typischen Geschlechterrollen", schloss Berger-Krotsch.

Service Informationen über nichttraditionelle Berufsbilder gibt es bei verschiedenen Anlaufstellen:

- Kümmer-Nummer für Lehre und Beruf, 0800 20 20 22: Bei diesem Angebot des waff gibt es Antworten auf alle Fragen rund um Lehre und Beruf. www.kümmer-nummer.at

-Mädchenberatungsstelle Sprungbrett: 01 789 45 45, www.sprungbrett.or.at (Schluss) nk

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