Integrations- und Diversitätsmonitor: Stärken und Herausforderungen aufzeigen und messbar machen

Frauenberger: "Wiener Monitoring in Umfang und Qualität einzigartig"

Wien (OTS) - Die Wiener Integration- und Personalstadträtin Sandra Frauenberger eröffnete heute, Donnerstag, die Fachtagung und Präsentation des 2. Wiener Integrations- und Diversitätsmonitors. "Der Monitor ist ein Werkzeug um Integration und Diversität in unserer Stadt sichtbar und messbar zu machen. Mit seiner Fülle von Indikatoren hat er das Ziel allgemeine Bemühungen und konkrete Projekte sowie deren Stärken aber auch Schwächen genau zu analysieren - das trägt zu einer Versachlichung der Debatte bei," erklärt die Stadträtin am Rande der Präsentation.

Der zweite Integrations- und Diversitätsmonitor bietet die Möglichkeit Vergleich zu ziehen und zeigt damit genau auf, wie und wo Wiens Integrationspolitik gewirkt hat und wo sich die Stadt in Zukunft weiterentwickeln muss. "Die Vergleichsmöglichkeit auf der einen Seite und aber auch die Weiterentwicklung der Messmethoden auf der anderen Seite, zeichnen ein exakteres Bild als vor zwei Jahren", so Frauenberger, die auf die zahlreichen, in die Messung einbezogenen Variablen verweist: "Wir messen anhand von 60 wissenschaftlichen Indikatoren."

Projekt in Europa einzigartig, Best-Practise-Beispiel für zahlreiche Städte und Regionen

Ähnlich wie bei zahlreichen anderen Integrationsprojekten nimmt Wien mit der Erstellung eines Monitorings für Integration- und Diversitätspolitik eine Vorreiterrolle ein. Frauenberger: "Kein vergleichbares Instrument in Europa, kann mit der Dichte und Qualität dieses Projektes mithalten. Zahlreiche Anfragen von Städten und Regionen in Europa, die sich immer wieder mit Interesse an die MA 17 wenden und ähnliche Messinstrumente umsetzen wollen, bestätigen uns die internationale Best-Practise-Wirkung".

Der Integrations- und Diversitätsmonitor mit allen Detailergebnissen steht ab sofort online unter
http://www.wien.gv.at/menschen/integration/
zur Verfügung.(Schluss)bea

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Mediensprecher Andreas Berger
Tel.: +43 1 4000 81295
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