Handelsgericht gibt ARA Recht

Wien (OTS) - Erfreuliche Post erhielt die Altstoff Recycling Austria AG letzte Woche vom Handelsgericht Wien. Die ARA hatte ihre Kunden auf die Problematik hingewiesen, dass Reclay Österreich die Entpflichtung bestimmter im Kleingewerbe anfallender Verkaufsverpackungen nicht rechtswirksam abwickelt. Reclay Österreich sah in dieser Mitteilung der ARA eine kreditschädigende Äußerung und klagte. Das HG Wien wies den Antrag von Reclay Österreich auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung gegen die ARA ab und stellte fest, dass die ARA ihre Kunden richtig informiert hat.

ARA Vorstandssprecher Hon. Prof. Dr. Christoph Scharff zeigt sich von dem Urteil wenig überrascht: "Wir sind stets davon ausgegangen, dass diese Klage unseres Mitbewerbers ins Leere laufen wird. Aber es freut uns, dass unsere Position nun durch ein unabhängiges Gericht als korrekt bestätigt wurde. Wir hoffen, dass mit diesem Beschluss ein wichtiger Schritt in Richtung eines fairen Wettbewerbs gesetzt und die Verunsicherung unserer Kunden beendet wurde."

Ebenfalls abgewiesen wurde letzte Woche mit Beschluss des OLG Wien als Kartellgericht die Kartellklage von Reclay UFH und Interseroh gegen die ursprünglich für 1. Juli 2012 geplanten ARA Tarife.

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Altstoff Recycling Austria AG
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