ÖAMTC: Vassilakou agiert völlig realitätsfremd und arrogant

Starre Parkraumbewirtschaftung löst keine Probleme sondern verschiebt sie nur bis in den Wienerwald

Wien (OTS) - "Die von Vassilakou herbeigeredete sensationelle Wirkung beschränkt sich im Augenblick nur auf die Einnahmen der Stadt", zeigt sich ÖAMTC-Verbandsdirektor Oliver Schmerold verwundert. Für die Clubexperten war es von Beginn an abzusehen, dass das starre Wiener Parkpickerlkonzept das Problem nicht lösen, sondern maximal weiter stadtauswärts verlagern wird. "Auf die neue Parkplatzmisere in den verbleibenden gebührenfreien Bereichen mit einer nochmaligen Ausdehnung des bereits gescheiterten Systems reagieren zu wollen, ist kurzsichtig und arrogant gegenüber den Anrainern und Pendlern", ärgert sich Schmerold. "Zusätzlich wird im 18. Wiener Gemeindebezirk offensichtlich ein parteipolitisch motivierter Streit auf dem Rücken der Bürger ausgefochten."

Der ÖAMTC war von Beginn an gegen eine unüberlegte Ausweitung der gebührenpflichtigen Parkzonen in Wien. Als Kompromiss, der die Interessen aller Betroffenen berücksichtigt, hat der Club daher sein Modell "Faires Parken in Wien" mit flexiblen Zonen und Gebühren vorgelegt. Dieses wurde auch von den Experten der Stadt als konstruktiver Diskussionsbeitrag anerkannt. "Wenn nun die Arbeit der Expertenkommission ohnehin nichts zur Sache tut und alle Maßnahmen nur darauf abzielen, bis zum Wienerwald fürs Parken zu kassieren, dann werden wir uns das Ganze gleich sparen", kündigt der ÖAMTC-Verbandsdirektor an.

Details zum ÖAMTC-Modell finden alle Wiener ab Montag in ihren Postkästen beziehungsweise auch unter www.oeamtc.at/fairesparken

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