FP-Königsberger: Spritpreisdeckelung einzig wahre Entlastung für Pendler

VP soll mit ihrer Showpolitik aufhören

St. Pölten (OTS) - "Die einzige Entlastung, die allen niederösterreichischen Pendlern zu Gute kommt, ist eine Deckelung des Spritpreises auf maximal 1,20 Euro pro Liter Treibstoff", stellte heute der freiheitliche Verkehrssprecher im NÖ-Landtag, Erich Königsberger im Zuge einer Aktuellen Stunde zum Thema Pendlerhilfe bei der Landtagssitzung fest. "Unser Antrag würde nicht nur die Pendler, sondern alle niederösterreichischen Autofahrer entlasten und das sofort und ohne bürokratische Hürden wie beim VP-Modell" . Und dies sei angesichts der explosionsartigen Spritpreiserhöhungen "ein Gebot der Stunde, weil sich das Pendeln mit dem Auto bald niemand mehr leisten kann", ist Königsberger überzeugt.

Umsetzungsbeispiele für die Spritpreisdeckelung gäbe es bereits, so habe Frankreich durch geringere Steuersätze bzw. Luxemburg durch ein Abkommen mit den zuständigen Preisbehörden bereits gezeigt, dass und auch wie es funktionieren kann. "Auch in Österreich setzt sich mehr als die Hälfte des Spritpreises durch Mineralöl- und Umsatzsteuer zusammen, dann muss der Bund eben auf einen Teil dieser Steuern verzichten", fordert Königsberger. Darüber hinaus erneuerten die NÖ Freiheitlichen auch ihre Forderung nach einer kostenlosen Nutzung der Park & Ride-Anlagen sowie das Gratisparken für NÖ-Pendler in Wien. Königsberger: "Unsere Pendler sind derzeit die Melkkühe der Nation. Neben den katastrophal hohen Spritpreisen werden sie jetzt auch noch beim Parken zur Kasse gebeten. Diese Nepperei muss sofort ein Ende haben."

Harsche Kritik erntet der Pendlereuro der VP-NÖ , der sich zur Hälfte mit Mehreinnahmen durch die stetig steigenden Spritpreise finanzieren würde. Königsberger dazu:" Da beißt sich die Katze in den Schwanz. Zuerst zieht man den Bürgern mit horrenden Spritpreisen das Geld aus der Tasche, um ihnen dann einen Bruchteil davon wieder zurückzugeben. Wir erneuern daher unsere Forderung, Niederösterreichs Pendler sofort an der Zapfsäule zu entlasten und keine fadenscheinigen Fördermodelle zu präsentieren", so Königsberger abschließend.

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