FPK-Pressedienst zu VP-Obernosterer: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

Klagenfurt (OTS) - Der freiheitliche Pressedienst gibt zu bedenken, dass der ÖVP-Interimschef Gabriel Obernosterer schon selbst Erfahrung vor Gericht gemacht hat und nach seiner erstinstanzlichen Verurteilung nicht im Entferntesten an einen Rücktritt gedacht hat. Im Übrigen wäre es nun endlich an der Zeit, dass Obernosterer das "Schandgeld", welches Martinz in die ÖVP-Kassen gespült hat, zurückzahlen bzw. endlich aufklären, welche ÖVP-Rechnungen mit der "Birnbacher-Kohle" beglichen wurden.

Fakt sei nämlich, dass Josef Martinz dieses Geld, welches er von Dietrich Birnbacher erhalten hat, sehr wohl der Partei zukommen ließ und nicht selbst eingesteckt habe. Hier scheint großer Handlungsbedarf bei Obernosterer zu liegen, oder hat er gar kein Interesse daran, diese Vorkommnisse aufzuklären, um damit etwaige unliebsame Gegner beim kommenden ÖVP-Parteitag in Schach zu halten, mutmaßt der FPK-Pressedienst.

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