Meisterwerke der Japanischen Kunst im Leopold Museum

Vernissage zur Japan- Ausstellung der Sammlungen Hattori und Leopold

Wien (OTS) - Den glanzvollen Rahmen für die Eröffnung der Ausstellung "Japan - Fragilität des Daseins" bildeten gestern Abend im Leopold Museum die einzigartigen Kunstwerke der Sammlung Genzo Hattori und der Sammlung Leopold II. Frau Prof. Toyoko Hattori gab dem Japan-Kenner und Ausstellungskurator Dr. Diethard Leopold die einmalige Chance, die erlesensten Kunstwerke der Sammlung des aus der berühmten Seiko-Dynastie stammenden Genzo Hattori als Weltpremiere erstmals öffentlich zu zeigen.

Zur Vernissage versammelte sich viel Prominenz, allen voran natürlich die Sammlerin Toyoko Hattori, Dr. Elisabeth Leopold, Leopold Museum-Direktor Dr. Tobias G. Natter und der Kurator Dr. Diethard Leopold mit seiner Frau Mag. Waltraud Leopold. Seine Exzellenz Toshiro Ozawa, Japans Botschafter bei den Vereinten Nationen war mit seiner bezaubernden Frau gekommen, die einen wunderbaren traditionellen Kimono trug.

Gekommen waren auch die in der Ausstellung vertretenen zeitgenössischen Künstler, u.a. der Fotograf Katsuhiro Ichikawa, Kyoko-Adaniya Baier, Margit Hartnagel, Kurt Spurey und Roman Scheidl, der mit Katharina Puschnig und dem TAMAMU-Ensemble eine performative Darbietung präsentierte, die sich in Malerei, Tanz und Sprache mit dem Wesen fernöstlicher Geschichten und Philosophien befasste.

Prof. Rudolf Leopold spielte auf dem Violoncello das Stück Bunraku (Marionettentheater) des japanischen Komponisten Toshiro Mayuzumi (1929-1997).

Gesehen wurden MQ Chef Dr. Christian Strasser, Maler Manfred Bockelmann, die Künstlerinnnen Linde Waber und Hilda Uccusic, Dichterin Mechthild Podzeit-Lütjen, Galerist Dr. Herbert Giese, Kunsthistoriker HR Dr. Karl Schütz, Klimt-Nachfahre Peter Zimpel, Dr. Leopold Birstinger, Leopold Museum-Sammlungskurator Dr. Franz Smola, die Autorin Judith Brandner und viele andere.
Bei Goldeck Sekt und Grünem Veltliner vom Weingut Schloss Gobelsburg plauderte man bis in die späten Abendstunden über die Faszination japanischer Kultur und über vieles mehr.

Die Ausstellung "Japan - Fragilität des Daseins" ist bis 4. Februar im Leopold Museum zu sehen.

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