FPÖ-Kickl: Fischer ist Nachlassverwalter der Republik

Wien (OTS) - "Bundespräsident Heinz Fischer wird immer mehr zum Nachlassverwalter der Republik", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. So sei Fischer der willfährige Vollstrecker der rot-schwarzen Bestrebungen Österreich in den "Vereinigten Staaten von Europa" aufgehen zu lassen, zeigte sich Kickl vom Amtsverständnis Fischers erschüttert.

Es sei wohl einzigartig in der Geschichte des Landes, dass sich der eigene Bundespräsident für die Auflösung der Souveränität seines Landes stark mache, so Kickl, der auf die völlig kritik- und kommentarlose Unterschrift Fischers unter den ESM-Vertrag verwies. "Das war das Todesurteil für die staatliche Eigenständigkeit Österreichs", so Kickl.

Dem nicht genug erhebe Fischer immer dann seine Stimme wenn er besser schweigen sollte, während er schweigt, wenn Reden angebracht wäre, verurteilte Kickl die offensichtliche Parteilichkeit des "Bundespräsidenten für alle Österreicher", der Fischer niemals war und auch niemals sein werde. "Ein Präsident der nicht einmal von der Hälfte der Österreicher gewählt wurde, missbraucht unverschämt das höchste Amt im Staat um knallharte Parteipolitik zu machen", zeigte sich Kickl angewidert von der Scheinheiligkeit Fischers.

Besonders auffällig sei die parteiliche Rolle Fischers in Kärnten, wo er sich als großer Mahner aufspiele. "Jemand der laut allseits bekannten Informationen aus seiner eigenen Partei dafür berühmt ist, dass er es bei heiklen Abstimmungen vorgezogen hat, andere Örtlichkeiten als den Abstimmungssaal aufzusuchen, ist die letze Adresse, die sich über einen Auszug aus einem Abstimmungsgremium alterieren darf", sagte Kickl. Abgesehen davon habe Fischer bei der Abstimmung über den Fiskalpakt selbst den Oppositionsparteien den Ratschalg erteilt, das Plenum des Nationalrats während des Abstimmungsvorgangs zu verlassen, um damit einen österreich-feindlichen Beschluss mit den alleinigen Stimmen von SPÖ und ÖVP noch eine Verfassungsmehrheit zu geben".

"Ein Glück für Österreich, dass dieser Präsident nicht noch einmal gewählt werden kann", so Kickl, der Fischer empfahl sich endlich für Österreich und die Österreicher einzusetzen und seine parteipolitische Herkunft zu vergessen.

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