FPÖ-Brigittenau: Ist Abfallberatung SPÖ-Sicherheitspolitik?

Brigittenauer "Sicherheitstag" sollte "Tag der Ignoranz" heißen

Wien (OTS) - Es ist ja ganz nett, wenn die SPÖ im 20. Bezirk einen sogenannten "Sicherheitstag" abhält. Man fragt sich aber, was Abfallberatung, Waste Watcher und Wiener Linien jetzt genau mit Sicherheit zu tun haben, meint FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Gerhard Haslinger. Hier wird wieder einmal mit Druck geladen, was im roten Umfeld noch zu laden ist, um den Veranstaltungsort zu füllen. Um die Sicherheit geht es dabei mit Sicherheit nur in zweiter Linie.

Denn wie es um die Sicherheit im Bezirk bestellt ist, entnehmen die Bezirksbewohner regelmäßig den Medien oder verspüren es am eigenen Leib. Meistens ist in den Schlagzeilen Kriminalität drin, wenn Brigittenau draufsteht. Aber das wird beim gegenseitigen roten Schulterklopfen heute kein Thema sein, vermutet Haslinger.

Die Genossen betreiben weiter Alibipolitik, um den Bürgern Sand in die Augen zu streuen, während ringsum Wildwest-Zustände herrschen. Der "Sicherheitstag" wird nicht verhindern, dass weiter an 365 Tagen im Jahr Unsicherheit in manchen Ecken der Brigittenau herrscht. Deshalb sei der SPÖ erneut ins Stammbuch geschrieben: Tun statt reden! Probleme lösen sich durch Ignorieren nicht von selbst.

Schon gar nicht im Brandfall, aber den darf es im 20. Bezirk ja nicht mehr geben, seit auf Weisung des Rathauses die Feuerwache Brigittenau abgesiedelt wurde. Statt dieser bekommen die Brigittenauer jetzt für einen Tag Besuch der MA68 samt Infostand mit Ausrüstungsgegenständen eines Feuerwehrmannes. Da ist Bürgerverhöhnung für Fortgeschrittene, hält Haslinger fest. (Schluss)otni

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0002