Tag der älteren Menschen: Samariterbund bietet ein breites Angebot für Senioren

Unterstützung für ältere Menschen vom mobilen Notruf bis hin zur 24-Stunden-Betreuung

Wien (OTS) - Aufgrund der längeren Lebenserwartung wird die Nachfrage für Dienstleistungen im Bereich der Pflege und Betreuung in den nächsten Jahren stark zunehmen. Der Samariterbund setzt diesem gesellschaftlichen Umschwung ein breites Unterstützungsangebot für ältere Menschen entgegen.

"Wir müssen uns auf eine Zukunft vorbereiten, in der ein Viertel der Bevölkerung älter als 60 ist. Der Samariterbund setzt bei seiner Unterstützung für die aktive Seniorengeneration auf Innovation und ein breites Angebot für die verschiedenen individuellen Bedürfnisse älterer Menschen", erklärt Reinhard Hundsmüller, Bundesgeschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, anlässlich des Internationalen Tages der älteren Menschen am 1. Oktober. Bewährte Dienstleistungen wie Essen auf Rädern, Heimnotruf, Hauskrankenpflege, Heimhilfe oder Besuchsdienst unterstützen Senioren dabei, auch bei Einschränkungen so lang wie möglich eigenständig leben zu können. Durch die 24-Stunden-Betreuung ist es auch für Menschen, die rund um die Uhr Unterstützung benötigen, möglich, in vertrauter Umgebung zu bleiben. PersonenbetreuerInnen unterstützen bei alltäglichen Handlungen, helfen bei Haushaltsarbeiten wie einkaufen, kochen oder bügeln und haben auch Zeit für Spaziergänge, Spiele und Gespräche. Durch die Betreuung rund um die Uhr ist auch in der Nacht immer jemand da, der helfen kann.

Verschiedene stationäre Wohn- und Betreuungsformen, vom Tageszentrum über das Pflegekompetenzzentrum bis zum betreubaren Wohnen und der Senioren-Wohngemeinschaft sorgen für eine gute Auswahl an Möglichkeiten, wenn die eigene Wohnung einmal nicht mehr ideal ist. Auch bei der Entwicklung neuer Technologien wie AAL (Ambient Assisted Living) ist der Samariterbund stark involviert, um den Menschen noch mehr Sicherheit und Wohlgefühl zu geben.

Die aktive Generation der "jungen Alten" schätzt insbesondere auch Angebote wie den mobilen Notruf: Das kleine Gerät passt in jede Tasche und sieht aus wie ein Handy. Es lassen sich zwei vorab gespeicherte Telefonnummern damit anrufen; Herzstück des Geräts ist aber der Notrufknopf. Wird Alarm ausgelöst, schaltet sich automatisch die Freisprechfunktion ein. Die Leitstelle des Samariterbundes meldet sich und hat auch gleich alle relevanten Daten der betroffenen Person. Dazu gehören auch mehrere Kontaktpersonen, die umgehend informiert werden. Angeboten wird der mobile Notruf vorerst in Wien, Burgenland, Kärnten und Tirol.

Rückfragen & Kontakt:

Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs
Mag. Markus Widmer
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01 89 145-309
markus.widmer@samariterbund.net
www.samariterbund.net

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ARB0001