• 28.09.2012, 09:37:02
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Schennach zu Georgien-Wahl: Wahlen vor dem Hintergrund vehementer politischer Diskussionen

Schennach als österreichischer Wahlbeobachter in Georgien

Utl.: Schennach als österreichischer Wahlbeobachter in Georgien=

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesrat Stefan Schennach wird als Mitglied des
Monitoring-Komitees des Europarates für Österreich an der
Wahlbeobachtungs-Mission in Georgien teilnehmen. "Dieser Wahl gehen
heftige Debatten in der georgischen Gesellschaft voraus und
unterstreichen den schwierigen Weg Georgiens in Richtung Demokratie
und Achtung der Menschenrechte", so Schennach am Freitag gegenüber
dem SPÖ-Pressedienst. Schennach war bereits bei der letzten
Präsidentenwahl als Wahlbeobachter in der Hauptstadt Tiflis tätig.
"Bereits im Vorfeld werden die Wahlbeobachter mit vielen e-mails von
beiden Seiten der politischen Akteure überhäuft", so Schennach, der
in diesem Jahr bereits Wahlbeobachter in Russland und in Armenien
war. ****

Schennach wird sich bemühen, im Rahmen seiner Wahlbeobachtung auch
abchasische und essetische Flüchtlingslager zu besuchen. "Nachdem es
bei den letzten Wahlen bereits zu einigen Unregelmäßigkeiten gekommen
ist, gilt diese Wahl hinsichtlich ihrer Durchführung als besonders
sensibel", so der erfahrene Wahlbeobachter, der im letzten Jahr auch
die kirgisischen Wahlen beobachtet hatte und viel Erfahrungen in
dieser Funktion gesammelt hat. Schennach wird vom 29.9. bis 2.10. in
Georgien sein und anschließend direkt zum Europarat nach Straßburg
fahren.

Für Direktanfragen ist Bundesrat Stefan Schennach vor Ort unter
seiner Mobilnummer 0043-664-1428006 erreichbar. (Schluss) sv/rm

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