Schennach zu Georgien-Wahl: Wahlen vor dem Hintergrund vehementer politischer Diskussionen

Schennach als österreichischer Wahlbeobachter in Georgien

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesrat Stefan Schennach wird als Mitglied des Monitoring-Komitees des Europarates für Österreich an der Wahlbeobachtungs-Mission in Georgien teilnehmen. "Dieser Wahl gehen heftige Debatten in der georgischen Gesellschaft voraus und unterstreichen den schwierigen Weg Georgiens in Richtung Demokratie und Achtung der Menschenrechte", so Schennach am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Schennach war bereits bei der letzten Präsidentenwahl als Wahlbeobachter in der Hauptstadt Tiflis tätig. "Bereits im Vorfeld werden die Wahlbeobachter mit vielen e-mails von beiden Seiten der politischen Akteure überhäuft", so Schennach, der in diesem Jahr bereits Wahlbeobachter in Russland und in Armenien war. ****

Schennach wird sich bemühen, im Rahmen seiner Wahlbeobachtung auch abchasische und essetische Flüchtlingslager zu besuchen. "Nachdem es bei den letzten Wahlen bereits zu einigen Unregelmäßigkeiten gekommen ist, gilt diese Wahl hinsichtlich ihrer Durchführung als besonders sensibel", so der erfahrene Wahlbeobachter, der im letzten Jahr auch die kirgisischen Wahlen beobachtet hatte und viel Erfahrungen in dieser Funktion gesammelt hat. Schennach wird vom 29.9. bis 2.10. in Georgien sein und anschließend direkt zum Europarat nach Straßburg fahren.

Für Direktanfragen ist Bundesrat Stefan Schennach vor Ort unter seiner Mobilnummer 0043-664-1428006 erreichbar. (Schluss) sv/rm

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