FP-Guggenbichler zu Homole: Bleiben Sie bei der Wahrheit, Herr Bezirksvorsteher!

Homole offenbar hochgradig nervös

Wien (OTS/fpd) - Der erst vor drei Wochen von der MA 46 verordnete "gemeinsame Geh- und Radweg" in der Wallrißstraße ONr. 47 und ONr. 59 wurde ohne Maßnahmen zum Schutz der Fußgänger und ohne die zuständigen Gremien, wie den Verkehrsausschuss zu informieren über Nacht umgesetzt. Da der Verkehrsausschuss bis Ende September nur drei Mal tagte, war eine diesbezügliche Information auch schwer möglich, sagt heute der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Währing, LAbg. Udo Guggenbichler.

Aufgrund massiver Anrainerbeschwerden wurde in der Bezirksvertretungssitzung am 20.September 2012 ein Antrag der FPÖ-Währing auf umgehende Aufhebung des gemeinsamen "Rad-Gehweges" in der Wallrißstraße eingebracht. Ohne eine Wortmeldung des Herrn Bezirksvorstehers in der Sitzung betreffend Rücknahme des Radweges, die er laut Presseaussendung bereits vor Wochen veranlasste, wurde der Antrag von Schwarz und Rot in den kaum tagenden Verkehrsausschuss zugewiesen. Die grüne Bezirksfraktion stimmte einer Zuweisung nicht zu und forderte stattdessen sogar eine Gehsteigabschrägung im Bereich der Messerschmidtgasse. Fakt ist, bis zum heutigen Tag besteht der Rad-Fußweg in der Wallrißstraße zum Unmut der Fußgänger, die um ihre Sicherheit besorgt sind.

Betreffend barrierefreien Zugang ist festzustellen, dass die FPÖ-Währing die Barrierefreiheit nachdrücklich eingefordert hat. Diese endet aber trotzdem weiterhin im Erdgeschoß des Amtshauses. Davon kann sich jeder Bürger überzeugen, hält Guggenbichler fest.

Verkehrsmaßnahmen zur Sicherheit der Schüler am Währinger Gürtel, Ecke Sternwartestraße wurden von der FPÖ per Antrag eingefordert und erfreulicherweise auch umgesetzt. Auch der Schulweg der Kinder in der Köhlergasse wurde durch einen Antrag der Währinger FPÖ mittels Maßnahmen der Sichtverbesserung umgesetzt.

Eine Forderung der Freiheitlichen Währings auf Aktualisierung der Schulwegpläne der AUVA, insbesondere der Schulweg zur "Albertus Magnus" Schule in der Semperstraße, wartet seit Jahren auf eine Realisierung.

Als Nachweis unserer seriösen Bezirkskommunalpolitik dienen unsere Anträge in der letzten Bezirksvertretungssitzung, die als "Trittbrettanträge" abqualifiziert, oder in einen kaum tagenden Verkehrsausschuss zum "Begräbnis erster Klasse" zugewiesen wurden.

Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass die emsige Volkspartei des Herrn Bezirksvorsteher als einzige Fraktion im Bezirksparlament keinen Antrag in der letzten Bezirksvertretungssitzung einbrachte! Offensichtlich hat sich die Währinger ÖVP von der Untätigkeit Homoles anstecken lassen - eine peinliche Bilanz für die
stärkste Fraktion im Bezirk. "Untätig und zeitgleich unseriös zu sein ist sicher kein politisches Erfolgsrezept! Es ist bedauerlich, dass die Währinger unter dieser Politik leiden müssen", so Guggenbichler, der abschließend versichert: "Wir bleiben dem Bürger im Wort und werden auch in Zukunft Missstände im Bezirk aufdecken und seriöse Verbesserungsvorschläge im Sinne der Währinger Bürger einbringen." (Schluss) hn

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