FPK-Zwanziger: Unerträgliche Aussagen von SPÖ-Personalvertreter Nischelwitzer!

Gerade Nischelwitzer hat von Jörg Haider persönlich massiv profitiert und schwärzt ihn nun an

Klagenfurt (OTS) - Für FPK-Landtagsabgeordneten Peter Zwanziger sind die Aussagen des roten Obmannes der Zentralpersonalvertretung in der Kärntner Landesregierung, Gernot Nischelwitzer, in der gestrigen ZIB 2 im ORF unerträglich. Nischelwitzer sprach von 200 bis 250 Beamten, die in Kärnten grundlos versetzt, suspendiert und angezeigt worden seien und dass dies unter dem verstorbenen Landeshauptmann Jörg Haider so begonnen hätte.

"Nischelwitzer verschweigt bewusst, dass es ganz im Gegenteil Jörg Haider war, der erstmals in Österreich ein Objektivierungsgesetz zur Aufnahme in den Landesdienst erlassen hat, um die jahrzehntelange erdrückende SPÖ-Parteibuchwirtschaft endlich zu beenden. Diese SPÖ-Zeiten wünscht sich niemand mehr zurück, die Kärntnerinnen und Kärntner haben die SPÖ in Kärnten für immer von Platz 1 abgewählt", so Zwanziger.

"Nischelwitzer verschweigt aber auch, dass er persönlich massiv von Landeshauptmann Haider profitiert hat. Er hat als ehemaliger SPÖ-Politsekretär bei Jörg Haider darum gefleht, mit einer Unterabteilung und den daraus resultierenden Vorteilen bedacht zu werden. Nachdem Haider ihm diese Unterabteilung genehmigt hatte, wurde Nischelwitzer zum größten weißen Elefanten im Landesdienst", so der Landtagsabgeordnete. Es richte sich daher von selbst, wenn jemand ein angebliches "System Haider" kritisiert, der selbst dessen oberster Profiteur war.

Die Nischelwitzer-Aussagen erklärt sich Zwanziger vor allem damit, dass sich dieser Insidern zufolge längst als der bessere SPÖ-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl sieht.

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