VÖZ-Geschäftsführer Grünberger: "VÖZ erpresst niemanden"

Replik auf die Aussagen des Vorsitzenden der Journalistengewerkschaft

Wien (OTS) - "Der Verband Österreichischer Zeitungen erpresst niemanden", hält VÖZ-Geschäftsführer Gerald Grünberger im Bezug auf die Aussagen des Vorsitzenden der Journalistengewerkschaft Franz C. Bauer zur präventiven Kündigung des Journalisten-Kollektivvertrages fest.

"Wir haben lediglich vom Recht Gebrauch gemacht, das der geltende Kollektivvertrag vorsieht, und zum einzig möglichen Termin unter Einhaltung der dreimonatigen Kündigungsfrist den Kollektivvertrag zum Jahresende gekündigt. Darauf öffentlich mit Aussagen zu reagieren, die uns ehrenrührig erscheinen, entspricht nicht dem sozialpartnerschaftlichen Stil", betont der Verbandsgeschäftsführer.

"Wir haben mehr als dreieinhalb Jahre verhandelt und in wesentlichen Bereichen Übereinkünfte erzielen können. In den letzten verbleibenden Punkten sollte in den kommenden drei Monaten ein Kompromiss möglich sein. Nun muss die Gewerkschaft zeigen, ob sie ein ehrliches Interesse an einem Abschluss hat. Den untragbaren Status Quo werden wir sicherlich nicht mehr weiter fortschreiben", unterstreicht Grünberger.

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