GdG-KMSfB-Liposchek: Gewerkschaft tritt für Rechte der Beschäftigten in Kindergärten ein

Private Initiativen sind löblich, aber kein Ersatz für professionelle Interessenvertretung

Wien (OTS/ÖGB) - "Private Anstrengungen um verbesserte Arbeitsbedingungen in den Kärntner Kindergärten sind löblich. Für eine professionelle Interessenvertretung, für kompetenten Rechtsschutz und die komplexen jährlichen Verhandlungen um die Anpassung der Löhne und Gehälter sind sie freilich kein Ersatz. All das kann nur die Gewerkschaft garantieren und leisten", erklärte heute, Donnerstag, der Vorsitzende der Landegruppe Kärnten in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB), Franz Liposchek.++++

"Wir sind uns der aktuellen schwierigen Situation für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kärntner Kindergärten absolut bewusst", stellte Liposchek klar. Purer Aktionismus führe aber nicht zu den nötigen Verbesserungen. "Wir sind Ansprechpartner für die Menschen, die in den Betreuungseinrichtungen täglich hervorragende Arbeit leisten und werden ihre Interessen weiter mit voller Kraft vertreten", schloss Liposchek.

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