Kräuter: Späte und absurde Behauptungen per Telefon

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter zeigte sich heute am Rande des Untersuchungsausschusses über ein Telefonat eines ehemaligen ÖBB-Aufsichtsrats mit der Staatsanwaltschaft verwundert. "Was ist von einer Aussage zu halten, die dem Betreffenden mehr als fünf Jahre verspätet plötzlich in den Sinn kommt?", so Kräuter am Donnerstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Auch der Inhalt der Behauptung des ÖVP-Manns sei absurd, nämlich dass es die Aufforderung an Ex-ÖBB Huber gegeben habe, dass zehn Millionen Euro zur "Krone" gehen sollen. "Das gesamte Jahresetat von Huber für Werbung war mit zwei Millionen Euro begrenzt", informiert Kräuter. Der Verdacht liege jedenfalls nahe, dass hier etwas konstruiert wird, um ein Thema am Köcheln zu halten, das auch die Staatsanwaltschaft längst schon abschließen wollte. **** (Schluss) ah

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