FPÖ-Vilimsky: Faymann-Inseraten-Skandal weitet sich aus

U-Ausschuss: Kanzler wollte offensichtlich 15 Millionen für Inserate

Wien (OTS) - "Im Korruptions-Untersuchungsausschuss hat sich heute der Verdacht erhärtet, dass Kanzler Faymann noch viel mehr Geld von den ÖBB und der ASFINAG für seine unselige Inseraten-Kampagne wollte, als bisher angenommen", sieht sich der FPÖ-Fraktionsführer in seiner Faymann-Kritik bestätigt.

Laut Aktenvermerk habe sich EX-ÖBB-Chef Huber bei einem ÖBB-Aufsichtsrat darüber beschwert, dass Kanzler Faymann für seine Inserate 10 Millionen von der ÖBB und 5 Millionen von der ASFINAG haben wollte. "Die Korruption weitet sich aus. Einige Involvierte werden offensichtlich erst im Oktober von den Behörden einvernommen. Vor diesem Hintergrund ist eine Ausweitung der Ladungsliste unumgänglich", so Vilimsky, der sich einmal mehr für eine Ladung von Bundeskanzler Faymann vor den Untersuchungsausschuss aussprach.

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