FP-Liesing kritisiert Verkehrskosmetik für Kalksburg und Rodaun

Anrainer bleiben auf der Strecke

Wien (OTS) - Bei dem von Rot-Grün rasch zusammengestückelten "Verkehrskonzept" für Kalksburg und Rodaun handelt es sich im besten Fall um eine minimale und auch nur vorübergehende Verbesserung für die vom Verkehrslärm und Abgasen geplagten Anrainer und staumüden Autofahrern, kritisieren FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung und der Liesinger FPÖ-Klubobmann Roman Schmid. Die angekündigte Lösung für die Verkehrsprobleme in der Breitenfurter- und Kaltenleutgebner Straße ist nicht einmal im Ansatz gelungen, das Stückwerk gleicht eher einem kosmetischen Eingriff. Die "Verbesserungen" beinhalten lediglich den Ausbau dreier Kreuzungen und Schaffung der einen oder anderen Abbiegespur. Für diese Maßnahmen braucht es keine Stadt- und Verkehrsplanung, das haben die Bürger schon vor Jahren gefordert.

Die marginale Beruhigung wird mit dem zusätzlichen Verkehr durch die Projekte "Waldmühle" und "Polsterermühle" mit 500 neuen Wohnungen bald wieder Vergangenheit sein, warnt Jung. "Große Bauprojekte forcieren und den Ausbau von Straßen und Öffis verabsäumen" dürfte das Motto der Politik von SPÖ und Grünen sein. Von der FPÖ hat es dagegen immer ein klares NEIN zu solch monströsen Bauprojekt gegeben, erinnert Schmid und kündigt eine Fortsetzung der glasklaren FPÖ-Linie im Interesse der Bevölkerung an. (Schluss)otni

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