FPK-Darmann: FPK-Antrag zur wissenschaftlichen Aufarbeitung der Partisanengräuel im Ausschuss des Kärntner Landtages beschlossen

SPÖ versucht sich als Aufklärungsbremser - Hat die SPÖ was zu verbergen?

Klagenfurt (OTS) - Mit den Stimmen der Freiheitlichen sowie der ÖVP wurde heute im Rechts- und Verfassungsausschuss des Kärntner Landtages die wissenschaftliche Aufarbeitung der Partisanengräuel beschlossen, wobei auch Wissenschaftler aus Kärnten, Slowenien und Kroatien gehört und umfangreiche Unterlagen vorgelegt wurden. Dies teilt der Vorsitzende, FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann mit.

Ziel sei die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Forschungsprojektes durch die Republiken Österreich, Slowenien und Kroatien zur Aufarbeitung der durch Partisanen begangenen Verschleppungen und Morde auf österreichischem und slowenischem Staatsgebiet, wobei der Fokus vor allem auf die Massengräber in Bleiburg sowie dem Viktringer Feld liegen werde. Die Finanzierung sollte über den Zukunftsfonds sowie dem Wissenschaftsfonds FWF der Republik Österreich mit entsprechendem Kostenanteil von Seiten Sloweniens und Kroatiens gewährleistet werden.

Dass SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr dagegen gestimmt hat, bezeichnet Darmann als "bedauernswerten Versuch eines Bremsmanövers", der jedoch auf Grund des klaren Bekenntnisses der freiheitlichen Ausschussmitglieder sowie des ÖVP-Vertreters nichts an der Aufklärungsarbeit ändern werde. Bleibe die Frage, "was hat die SPÖ zu verbergen?", schließt Darmann.

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