ÖAAB-Mikl-Leitner: Menschen Sicherheit geben, nicht Unsicherheit verbreiten

ÖAAB-GS Wöginger: Keine Panikmache, sondern nachhaltige Sicherung der Pensionen ist unsere Devise

Wien (OTS) - "Es ist Aufgabe der Politik, den Menschen Sicherheit zu geben und nicht Unsicherheit zu verbreiten. Wir haben mit dem Konsolidierungspaket nachhaltige Maßnahmen beschlossen, die ab dem Jahre 2014 greifen werden. Auch die Einführung eines Pensionskontos ist bereits beschlossen. Ziel ist, das faktische Pensionsantrittsalter um vier Jahre anzuheben. Der Staat hat hier verantwortungsvoll gehandelt und die Pensionen durch das Umsetzen des Reformpakets gesichert", betont ÖAAB-Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner zur aktuellen Pensionsdiskussion anlässlich eines Vorschlages einer Expertengruppe.

Der designierte ÖAAB-Generalsekretär August Wöginger ergänzt: "Um das Pensionssystem nachhaltig zu sichern gibt es drei Ansatzpunkte:
niedrigere Pensionen, höhere Beiträge oder einen späteren Pensionsantritt. Die Lebenserwartung ist gestiegen und wird noch weiter steigen, deshalb haben wir uns gegen weitere finanzielle Verschlechterungen entschieden und setzen uns für Reformen beim Antrittsalter ein. Unser Ziel muss sein, das durchschnittliche Pensionsantrittsalter an das gesetzliche heranzuführen. Die notwendigen Maßnahmen wurden bereits beim Sparpaket beschlossen. Das Reformpaket zu den I-Pensionen wird noch heuer verabschiedet und wird sich ebenfalls positiv auf das Pensionssystem auswirken. Den Bundesbeitrag bei den Pensionen kann man nicht einfach abschaffen. Nicht Panikmache, sondern nachhaltige Sicherung der Pensionen ist unsere Devise".

Rückfragen & Kontakt:

ÖAAB-Generalsekretariat
Albrecht Oppitz
Presse
Tel.: +43(0)676 322 98 49, Fax: +43(1)40 141 229
albrecht.oppitz@oeaab.com
www.oeaab.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | AAB0001