RfW-Gehring: Bundesgremial- und Wohlfahrtsobmann Trinkl lässt Denunziation eines Berufskollegen in "Filterlos" zu!

"Bringe heute noch Sachverhaltsdarstellung an die Monopol- verwaltung, an die entsprechenden Gremien in der Kammer und einen Strafantrag an das Magistrat der Stadt Wien ein."

Wien (OTS) - "In der Ausgabe 9/2012 des Magazins "Filterlos" -Herausgeber die Wohlfahrtseinrichtung der Tabaktrafikanten (WE) unter Obmann Peter Trinkl und Stv. Gabriele Karanz - wird prominent auf Seite drei ein "Leserbrief" abgedruckt, dessen Verfasser durch "Filterlos" verschwiegen wird. Darin wird mir als Trafikanten vorgeworfen gegen das Tabakmonopolgesetz zu verstoßen und die Forderung aufgestellt, die Monopolverwaltung solle mir die Trafik wegnehmen. Der behauptete Verstoß entbehrt jeder Grundlage, er ist völlig falsch", stellt heute Ernst Gehring, Mitglied des Fachverbands der Tabaktrafikanten und Bundesobmann des Verbandes der Tabaktrafikanten Österreichs, klar. "Daher bringe ich heute noch eine Sachverhaltsdarstellung an die Monopolverwaltung und eine an das Bundesgremium der Tabaktrafikanten sowie an die Landesgremien Kärnten, Niederösterreich, Steiermark und Wien betreffend standeswidriges Verhalten von Mitgliedern des Vorstands der WE ein, weiters bringe ich einen Strafantrag an das Magistrat der Stadt Wien betreffend das Gesetz zum Schutze der persönlichen Ehre und zur Regelung der Ehrenkränkung ein", so Gehring.

"Mir wird in diesem "Leserbrief" vorgeworfen, ich würde eine "Glasverarbeitung" betreiben. Das entbehrt natürlich jeder Grundlage. Ein einziger Anruf bei der Wirtschaftskammer hätte genügt, um festzustellen, dass das völliger Nonsens ist", so Gehring. Als langjähriger Trafikant und Funktionär kenne er das Tabakmonopolgesetz und halte es natürlich ein. Dass sich das Branchenblatt "Filterlos" dazu hergebe, Unwahrheiten - noch dazu im beruflichen Umfeld - zu verbreiten, die bei einer kurzen Recherche klargestellt hätten werden können, spreche für sich. "Mit der Verbreitung dieser Unwahrheiten haben meiner Ansicht nach Herausgeber, Verlagsleitung und Redaktion gegen § 1Z 1 des Gesetzes zum Schutze der persönlichen Ehre und zur Regelung der Ehrenkränkung verstoßen. Und sie haben meiner Ansicht nach gegen § 1 der Standesregeln der Tabaktrafikanten verstoßen", so Gehring. Das Tun oder Unterlassen der Verlagsleitung und Redaktion von "Filterlos" sei in deren Funktion als Erfüllungsgehilfen dem Herausgeber und damit dem Vorstand der WE zuzurechnen.

Mit dem Abdruck dieses "Leserbriefs" überschreite "Filterlos" nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern begebe sich auch auf das "Glatteis" der Straf- und Zivilrechtsbehörden. Denn mit der Veröffentlichung werde auch der Tatbestand der üblen Nachrede und der Kreditschädigung verwirklicht. "Ich hätte mir nie träumen lassen, dass man gegen das fortgesetzte Verhalten von Trinkl und Co. nur mehr gerichtlich vorgehen kann. Aber nachdem der Herr Bundesgremialobmann auf seinem "Rückzugskampf" eine Politik der "verbrannten Erde" zu betreiben scheint, werde ich mich dieser Auseinandersetzung stellen", betont Gehring.

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