AKS: Arbeit der AKS Salzburg in der Landesschüler_innenvertreung unentbehrlich

Bei Wiederwahlen der LSV Salzburg Engagement der AKS erneut bestätigt.

Wien (OTS) - "Dass der Wahlkommission ein solch gravierender Fehler unterlaufen ist, ist unverzeihlich", zeigt sich Amelie Rakar, Vorsitzende der Aktion kritischer Schüler_innen Salzburg (AKS) noch immer zutiefst empört. Die im Juli stattgefunden Wahlen der LandesschülerInnenvertretung mussten heute wiederholt werden, da nach offiziellen Angaben, ein Schulsprecher einer Berufsschule aus Versehen im AHS Bereich gewählt hatte.

Heute, bei der Wiederwahl, erlangte die AKS 2 Mandate im AHS-Bereich der LandesschülerInnenvertretung - also ein Mandat mehr als bei der regulären Wahl. "Salzburgs SchulsprecherInnen haben deutlich zum Ausdruck gebracht, dass das Engagement der AKS in der LSV unentbehrlich ist", freut sich Rakar über das Ergebnis. Die AKS Salzburg möchte eine produktive LSV und sieht ihre Zukunft weiterhin in der Unterstützung der Schülerinnen und Schüler. "Wir setzen uns weiterhin für einen Rechtsbeistand für Schülerinnen und Schüler und für verstärkte Mitgestaltungsmöglichkeiten ein", so Hanna Mosler, stellvertretende Landesschulsprecherin, entschlossen.

Dass ein vermeintlich kleiner Fehler entscheidend für ein Mandat sein kann, zeigt für die AKS Vorsitzende, wie undemokratische diese Wahlen sind. "Im AHS-Bereich wählen gerade einmal 25 Personen, stellvertretend für Schüler und Schülerinnen an AHS. Wie schnell das Ergebnis sich ändern kann, hat sich heute gezeigt. Dies ist schlichtweg undemokratisch und schnellstmöglich zu verändern", fordert Rakar. Sie sieht die Lösung in der Direktwahl, bei der alle Schüler und Schülerinnen ihre Vertretung direkt wählen. "Die LSV würde dadurch stärker und demokratischer werden und Salzburgs Schülerinnen und Schüler würden ebenfalls eine wirksamere Plattform für ihre Wünsche und Forderungen bekommen", erklärt die Vorsitzende. Auch die KandidatInnen sind sich einig: Sie würden sich auf jeden Fall einer Wahl stellen, bei der alle Schülerinnen und Schüler ihre Stimme abgeben können.

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Bundesvorsitzende der AKS
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