FPÖ-Vilimsky: Weinerlicher Cap will Arbeit der Justiz blockieren!

FPÖ beharrt auf Faymann im U-Ausschuss - "Kanzler, der nicht zu verstecken hat, braucht sich auch nicht zu fürchten"

Wien (OTS) - Die weinerliche Argumentation von SPÖ-Klubobmann Cap, dass gegen Bundeskanzler Faymann noch immer Ermittlungen durch die Staatsanwalt im Laufen sind, sei in höchstem Maße entbehrlich. Der SPÖ-Klubobmann möge sich besser dafür verwenden, dass der Kanzler endlich in den U-Ausschuss geladen wird, statt die Arbeit der Justiz zu blockieren und schlecht zu machen, so heute der Fraktionsführer der FPÖ im U-Ausschuss, Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.

"Sieben Millionen für den Werner" seien ein mehr als ausreichender Grund für die Justiz, genauso wie für eine Ladung in den U-Ausschuss, betonte Vilimsky. "Ein Kanzler, der nichts zu verstecken hat, braucht sich auch nicht zu fürchten", so Vilimsky. Im Umkehrschluss müsse davon ausgegangen werden, dass Faymann in dieser Causa etliches am Kerbholz habe, sonst könnte er ja offenen Herzens den Mandataren im Ausschuss Rechenschaft geben. "Ich hoffe, die SPÖ denkt noch um und kann Faymann dazu bewegen, im U-Ausschuss auszusagen, sonst hat Österreich bis zur Wahl einen de facto handlungsunfähigen Bundeskanzler, in den das Vertrauen komplett zerstört ist. Faymann müsste schon alleine von sich aus das Interesse haben, sich den Fragen der U-Ausschussmitglieder zu stellen", so Vilimsky.

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