FPÖ-Kickl: ASFINAG-Toilette-Anlagen spotten jeder Beschreibung

Wien (OTS) - Es sei erfreulich, dass die ASFINAG bemüht sei die Trinkgeldunsitte bei den Toilette-Anlagen ihren Pächter abzustellen, sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, dabei dürfe aber nicht vergessen werden, dass sich die von der ASFINAG selbst betriebenen Anlagen in einem erbärmlichen Zustand befänden, der jeder Beschreibung spotte. "Statt Maut-Sheriffs wäre hier der Einsatz von Häusl-Sheriffs dringend notwendig", so Kickl.

Wie ein Hohn lese sich in diesem Zusammenhang die Presseaussendung von ASFINAG Vorstand Klaus Schierhackl, der davon spreche, dass man "...garantiert kostenlose und modernste Sanitäreinrichtungen auf den ASFINAG-eigenen Rastplätzen finde". "Kostenlos und modern sind sie ja die Anlagen. Das sagt aber nichts über deren hygienischen Zustand aus, vor dem sich die sprichwörtliche Sau graust", so Kickl, der dem ASFINAG-Chef empfahl sich einmal vom Elfenbeinthron auf den einer ASFINAG-Raststätte zu begeben und einen Lokalaugenschein vorzunehmen.

Heiße es doch in der Beschreibung der ASFINAG-Pflichten: "Weitere Leistungen der betrieblichen Erhaltung sind ... sämtliche Reinigungsleistungen (Tunnelanlagen, Parkplatzanlagen inkl. WC-Anlagen). "Die ASFINAG hebt Millionen an Vignettengebühren ein. Da ist es doch nur recht und billig, wenn auch die Toilette-Anlagen in einem menschenwürdigen Zustand gehalten werden", forderte Kickl. "Geld dafür müsste jetzt im Überfluss vorhanden sein, da die ASFINAG nun von den teuren und sinnlosen Faymann-Inseraten erlöst ist und mit diesem Geld endlich Klopapier kaufen kann", so Kickl.

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