FA-Rösch: FSG im KWP arbeitet endlich FA-Forderungen ab!

Demnächst Gratis-Deutschkurse für Migranten - aber Pannen beim Dienstausweis

Wien (OTS/fpd) - Hocherfreut zeigt sich der freiheitliche Wiener Gemeinderat Bernhard Rösch, er ist Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), über die Umsetzung freiheitlicher Forderungen im Kuratorium der Wiener Pensionistenwohnhäuser (KWP). "Unser FA-Betriebsrat im KWP, Gerhard Böhm, hatte zuletzt beim Zentralbetriebsratswahlkampf Gratis-Deutschkurse für Migranten gefordert. Schon lange hatte Böhm, der das Ohr bei den Mitarbeitern hat, erkannt, dass Deutschkurse im Sinne des besseren Verständnisses und des Miteinanders notwendig sind. Mittlerweile hat auch die FSG diese Forderung aufgegriffen und Deutschkurse werden in Kooperation mit dem AMS angeboten und vom Arbeitgeber finanziert", freut sich Rösch.

Auch die Notwendigkeit nach einem Dienstweis für alle KWP-Mitarbeiter, wie sie Böhm gefordert hat, findet mehr und mehr an Bestätigung. Böhms Idee dahinter war, dass Mitarbeiter mit einem solchen Ausweis etwa Vergünstigungen in Anspruch nehmen können. "Für diese Forderung ist Böhm vom politischen Mitbewerber heftig kritisiert worden. Doch tatsächlich wurde vor einiger Zeit darüber informiert, dass es für KWP-Mitarbeiter in einem Möbelhaus Rabatte gäbe und man nur den Dienstausweis vorzeigen muss", zeigt Rösch auf. "Leider dürften die meisten Filialen dieser Möbelkette über diese Abmachung nicht Bescheid wissen, abgesehen davon, dass die meisten Mitarbeiter keinen Dienstausweis haben - wenn überhaupt nur Führungskräfte", kritisiert der FA-Obmann. Ob statt einem Dienstausweis auch andere Bestätigungen durch den Betriebsrat oder Arbeitgeber genügen, ist eher ungewiss und aufwendig.

Abschließend bedankt sich Rösch bei Betriebsrat Gerhard Böhm, welcher die FSG aus ihrem jahrzehntelangen Winterschlaf geholt hat und schonungslos jene Themen aufgreift, die den KWP-Mitarbeitern ein Anliegen sind. Noch abzuarbeiten sind zahlreiche Forderungen aus seinem Wahlprogramm wie etwa die Angleichung des Arbeiter- an das Angestelltenverhältnis oder ein Ende der Freunderlwirtschaft. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001