SP-Woller: Wien schützt und pflegt seine Baujuwele

Stadt investierte 234 Millionen Euro für 4.380 Objekte

Wien (OTS/SPW-K) - "Der Wiener Altstadterhaltungsfonds ist eine Erfolgsgeschichte, wie sie im Buche steht. Die Forderungen der FP-Gemeinderätin Henriette Frank gehen daher vollkommen ins Leere", stellt der Vorsitzende des Kulturausschusses, SP-Gemeinderat Ernst Woller in einer Replik fest. Der Fonds wurde in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts mit dem Ziel eingerichtet, die Restaurierung von historisch wertvollen und im Stadtbild verankerten Objekten zu fördern. "Seit nunmehr 40 Jahren kommt der Wiener Altstadterhaltungsfonds dieser Aufgabe kompetent und engagiert nach. Insgesamt wurden 234 Millionen Euro für 4.380 Objekte ausgegeben", rechnet Woller vor.

Dazu zählen etwa die Pestsäule am Graben, die Spinnerin am Kreuz und der bei WienerInnen wie TouristInnen beliebte Strauss Schani im Stadtpark. "Aber auch das Casino Baumgarten, Veranstaltungsstätte in Penzing, die Paulinenwarte im Türkenschanzpark und viele private Wohnhäuser wurden finanziell unterstützt", so Woller. Zudem rechnen viele Sakralbauten mit dem Zuschuss des Wiener Altstadterhaltungsfonds, allen voran der Stephansdom, die Karlskirche und die Votivkirche, der Friedhof St. Marx oder die Kapuzinergruft. "Wien kümmert sich eben um sein historisches Erbe und wird das selbstverständlich auch in Zukunft bestmöglich tun", stellt Woller abschließend klar.

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