Kräuter: Primitive Strache-Anwürfe werden zurückgewiesen

"FPÖ-EU-Wahlkampf mit Eurofighter-Geld?"

Wien (OTS/SK) - SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter weist die primitiven Anwürfe von FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache und seinen Handlangern auf das Schärfste zurück. Kräuter: "Die FPÖ hat mit ihrem Regierungseintritt im Jahr 2000 eine Korruptionslawine verursacht, die ohne Beispiel ist. Vom ehemaligen FPÖ-Generalsekretär Grasser über FPÖ-Nationalrat Meischberger bis zu FPÖ-Geschäftsführer Rumpold und den Gebrüdern Scheuch: Alle wurden in der FPÖ sozialisiert." ****

Die krampfhaften Versuche, Bundeskanzler Werner Faymann durch eine Anzeige von FPÖ-Generalsekretär Vilimsky in der sogenannten Inseratenaffäre auf die Stufe der FPÖ-Skandalgruppe zu stellen, seien eine Ungeheuerlichkeit, so Kräuter.

Strache solle sich im Übrigen hüten, den Mund zu voll zu nehmen. Kräuter: "Nach wie vor ist ungeklärt, wie der FPÖ-Wahlkampf zum Europaparlament 2004 finanziert wurde. Fest steht, dass zum fraglichen Zeitpunkt Strache mit Rumpold eine gemeinsame Firma innehatte und 734.000 Euro von Eurofighter-Vertragsnehmer Rumpold zur FPÖ gelangt sein dürften." Für Strache und Rumpold gilt die Unschuldsvermutung. (Schluss) mo/mp

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