FP-Mahdalik fordert Maßnahmen gegen linke Demo-Industrie

Geschäftsleute der Inneren Stadt verlieren Millionen

Wien (OTS) - Es vergeht kaum eine Woche, wo nicht zumindest Teile der Ringstraße für halblustige Demos oder grüne Happenings gesperrt werden. Für ein paar linke Vögel mit Tagesfreizeit werden nicht nur angesagte Megastaus sondern auch massive finanzielle Einbußen für die Wirtschaftstreibenden vor allem des 1. Bezirks in Kauf genommen, kritisiert der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik und fordert ein rasches Ende des geschäfts- und umweltschädigenden Demo-und Veranstaltungszirkus.

Das Demonstrationsrecht darf nicht länger von linken Berufsraunzern und grünen Basiswapplern missbraucht werden, die ihre drängenden Anliegen wie die Freigabe von Cannabis dort zum Ausdruck bringen sollen, wo sie auch entschieden werden können. Der Parlamentsvorplatz würde sich dafür ebenso wie Ballhaus- oder aber Rathausplatz für etwaige kommunale Anliegen anbieten, erklärt Mahdalik.

Diese Örtlichkeiten wären für öffentlichkeitswirksame jedoch umwelt-und wirtschaftsfreundliche Demos ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet. Die von linker Seite schon institutionalisierte Pervertierung des Demonstrationsrechtes zum Schaden hunderttausender Menschen in unserer Stadt muss rasch beendet werden, fordert Mahdalik. (Schluss)otni

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