FPÖ-Kickl: Cap befürchtet Wahlkampfnachteil durch Faymann-Inseratenskandal

Wien (OTS) - "Mit entwaffnender Offenheit hat SPÖ-Klubobmann Josef Cap in der ORF-Radioreihe 'Im Journal zu Gast' eingestanden, dass SPÖ-Bundeskanzler Faymann aus wahltaktischen Gründen nicht im U-Ausschuss aussagen wird", fasste der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die schamlose Märchenstunde Caps zusammen. "Was hat Faymann zu verbergen, wenn die gesamte SPÖ-Propagandamaschinerie alle Register zieht um eine Ladung zu verhindern?", so Kickl.

Wehleidig habe Cap schwadroniert, dass die bösen, bösen anderen Parteien den höchstnotwendigen Auftritt des Kanzlers im U-Ausschuss als Wahlkampfmunition verwenden könnten, zeigte sich Kickl fassungslos. "Bei den anderen Untersuchungsgegenständen hat es Cap nicht gestört, dass hart gefragt wurde, beim Kanzler lehnt er das aber ab", so Kickl. Dies zeige deutlich, dass es der SPÖ nur um die Anschwärzung der anderen Parteien gehe, während bei den eigenen Schweinereien gemauert werde wie in alten Zeiten, so Kickl.

Es sei höchste Zeit, dass die SPÖ ihren lächerlichen Eiertanz um die Faymann-Ladung beende und sich endlich für ihre Malversationen verantworte, auch wenn es unangenehm werde, forderte Kickl den Kanzler auf, sich nicht hinter seinen Genossen zu verstecken, sondern zu seinen Taten zu stehen. "Wenn er sich schon vor einem einfachen Untersuchungsausschuss im eigenen Land fürchtet, darf man sich nicht wundern, wenn er in Brüssel zu allem Ja und Amen sagt", so Kickl, der dem Kanzler jeglichen Mut absprach sich unangenehmen Situationen zu stellen. "Einen Faygmann als Kanzler brauchen wir nicht", so Kickl.

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