Rotes Kreuz Tirol: Zusatzbeauftragungen sind ausschreibungskonform

Das Rote Kreuz steht dem medialen Aufschrei eines Mitbewerbers und dessen Anrufen des UVS Tirol gelassen gegenüber

Innsbruck (OTS/Rotes Kreuz) - "Diese Vorgangsweise wurde ja schon unmittelbar nach der Vergabe des Rettungsdienstes an das Rote Kreuz Tirol und seine Partner im Jahr 2010 angekündigt, die den Rettungsdienst und den qualifizierten Krankentransportdienst seit 2011 im Auftrag des Landes durchführen," stellt Direktor Thomas Wegmayr, Geschäftsführer des Tiroler Roten Kreuzes fest.

"Um diese Zusatzbeauftragung auch wirklich ausschreibungskonform umzusetzen, wurde sie bei allen Beteiligten von juristischen Fachexperten geprüft."

Diese Leistungsadaptierung schreibt kürzere Eintreffzeiten bei Notfalleinsätzen und deutlich geringere Wartezeiten bei qualifizierten Krankentransporten vor. "Dies ist nur durch eine höhere Anzahl an gut ausgebildeten MitarbeiterInnen und optimal ausgestatteten Einsatzfahrzeugen möglich, als ursprünglich ausgeschrieben waren."

Das Rote Kreuz und seine Partner in Tirol garantieren dies durch ein dichtes Netz an Dienststellen im ganzen Land und durch weit über 4.000 Freiwillige im Rettungsdienst - zusätzlich zu ihren rund 500 beruflichen MitarbeiterInnen und ebenso vielen Zivildienstleistenden. "Nur so ist diese Leistungsadaptierung durch das Rote Kreuz und seine Partner qualitativ hochwertig und kosteneffizient möglich."

Die Basisausbildung der MitarbeiterInnen findet seit Jahren hocheffizient großteils zentral in der Akademie des Tiroler Roten Kreuzes in Rum statt, die Weiterbildung wird auch regional in den Bezirksstellen durchgeführt.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Fritz Eller
Österreichisches Rotes Kreuz - Landesverband Tirol
Pressesprecher
Tel: 057 144 444 (Medienhotline)
fritz.eller@roteskreuz-tirol.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ORK0001