Grüne Wien beglückwünschen Initiative des Bettelbeauftragten

Wollen außerdem Beauftragte für Korruption und F-erbrechen einführen

Wien (OTS) - Die Grünen Wien beglückwünschten heute ausdrücklich die Initiative des "Wiener Bettelbeauftragten". "Das Rot-Grüne Wien steht für eine Kultur des Zusammenlebens und des gegenseitigen Respekts", so der Kultur- und Menschenrechtssprecher der Grünen Wien, Klaus Werner-Lobo. "Diesen Respekt und unsere Solidarität müssen wir vor allem auch jenen gegenüber bringen, die an den Rand der Gesellschaft gedrückt wurden und von manchen am liebsten unsichtbar gemacht werden würden."

Zu den Reaktionen des FPÖ-Klubchefs auf den Bettelbeauftragten meinte Werner-Lobo nur: "Angesichts des Schwarzblauen Sumpfs brauchen wir wahrscheinlich gleich mehrere Beauftragte für organisierte Korruption und F-erbrechen, die zum Beispiel die Ersparnisse alter Frauen vor dem Zugriff durch Martin Graf, Alfred Wansch und Konsorten schützen."

"Die Aktion sensibilisiert den Umgang mit Armut und zeigt menschliche Alternativen ohne Vertreibung durch Bettelverbote auf", so die Sozialsprecherin der Grünen Wien, Birgit Hebein: "Es geht: Man muss Menschen nicht entmündigen, sie spenden wenn sie wollen. Die Einbeziehung von Betroffenen und StreetworkerInnen in politische Entscheidungen wäre für alle eine Bereicherung."

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