BZÖ-Grosz verlangt sofortigen Rettungsgipfel zu GAK - Fischl wird sich an Rettungsplänen beteiligen!

GAK-Präsidentenlegende Fischl erklärt sich nach Gespräch mit Grosz bereit, an Rettungsplan teilzunehmen

Graz (OTS) - BZÖ-Graz Spitzenkandidat Gerald Grosz setzt eine neue Initiative zur Rettung des GAK: "Der GAK hat den Grazerinnen und Grazern nun über 110 Jahre sportliche Freude bereitet, dieser Traditionsverein ist aus Graz nicht wegzudenken. Wir können es als politisch Verantwortliche nicht zulassen, dass dieser Verein aufgrund des kriminellen Verhaltens ehemaliger Funktionäre und dubioser VP-naher Investoren vor die Hunde geht. Wenn der GAK sein Trainingszentrum verliert, verliert er auch die sportliche Heimat sowie jegliche Möglichkeit zur Nachwuchsförderung. Wir müssen alles daran setzen, dass die Hauptverantwortlichen für dieses Desaster nicht aus ihrer Verantwortung gelassen werden und ihrer strafrechtlichen Beurteilung zugeführt werden. Wir müssen aber auch alles daran setzen, dass das Trainingszentrum auch weiterhin ein Ort der sportlich fairen Auseinandersetzung bleibt und der GAK nicht seine Heimat durch Altlasten einiger Pleitiers verliert. Wir fordern einen sofortigen Rettungsgipfel zwischen Politik und Wirtschaft. Ich habe heute bereits mit der GAK-Präsidentenlegende Harald Fischl vereinbart, dass wir uns an einer solchen Rettung beteiligen werden -sowohl auf politischer, wie auch auf wirtschaftlicher Ebene", so der steirische BZÖ-Chef und Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz am Freitag.

Grosz werde heute noch mit Bürgermeister Siegfried Nagl persönlich in Kontakt treten und ihn auffordern, einen Rettungsgipfel einzuberufen. Man müsse nun alle Möglichkeiten zur Rettung des GAK ausschöpfen. "Der GAK steht nun erstmals sportlich wieder gut da. Alle derzeitigen Probleme kommen aus der Vergangenheit und sind das Ergebnis gerichtsanhängiger Malversationen. In erster Linie geht es jetzt darum, dass Trainingszentrum aus den gierigen Fängen der gescheiterten Investoren zu befreien und dem GAK seine Heimat zu sichern", so Grosz abschließend.

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