GSK: Verantwortung gegenüber unserer Umwelt

- Reduktion von CO2 Emissionen, Abfall und Wasserverbrauch - A-Rating beim Carbon Disclosure Project Leadership Index

Wien (OTS) - GlaxoSmithKline hat im Jahr 2011 einen Lenkungsausschuss für Nachhaltigkeit etabliert, um die Strategie zur Umwelt an die des Unternehmens anzupassen. Heuer wurden spezifische Nachhaltigkeitsziele pro Geschäftseinheit eingeführt. Geplant ist, das Umwelt-Nachhaltigkeitsprogramm auszubauen und ein Netzwerk mit Vertretern aus den lokalen Niederlassungen zu etablieren.

Sir Andrew Witty, CEO von GlaxoSmithKline: "Wir haben uns dazu verpflichtet, die Umweltbelastung innerhalb unserer Wertschöpfungskette und der Lebenszyklen unserer Produkte so gering wie möglich zu halten und uns ehrgeizige Ziele zur Reduktion von Kohlenstoffausstoß, Wasser und Müllverbrauch gesetzt."

"Unser Planet": Fortschritte im Jahr 2011

- GSK konnte den Wasserverbrauch um 6,9 % reduzieren und den an Deponien gelieferten Abfall um 25 % verringern, wobei 30 Betriebe gar keinen Abfall mehr entsorgen mussten. MitarbeiterInnen in Mexiko haben einen Weg gefunden, die Täfelungen der gekühlten Impfstoff Verpackungen als Isolierungsmaterial für die Bauindustrie zu verwenden. Durch die Wiederverwertung dieser Materialien fällt um 64 Tonnen weniger Abfall an. Durch Recycling von PET Kunststoffabfall werden neue Ribena Flaschen für Fruchtsaftkonzentrate hergestellt, wodurch jährlich 700.000 Pfund und über 3.000 Tonnen an CO2 Äquivalent eingespart werden können.

- Die Treibhausgas Emissionen in den Fabriken konnten im Jahr 2011 um 5,3 % reduziert werden. KWK (Kraft-Wärme-Kopplung) gewinnt an Bedeutung bei der Reduktion der Kohlenstoff Emissionen. Mittlerweile gibt es bei GSK 16 KWK-Einheiten. In der Fabrik in Schottland konnten die Treibhausgas Emissionen in den letzten drei Jahren um 12 % verringert werden. Im Zuge eines GBP 15 Millionen Projekts in Singapur werden Abfälle zur Hitzeproduktion verwendet und dadurch jährlich bis 2014 rund 7.700 Tonnen CO2 eingespart.

- GSK hat versuchsweise begonnen, Kohle mit der erneuerbaren Ressource Biomasse Abfall zu mischen. Getestet wurden Reishülsen, Pellets aus Holzabfall, Sägespäne, Getreidestroh, Baumwolle und Nussschalen. Wenn die Tests erfolgreich sind, wird in drei Fabriken bis zu 30 % Biomasseabfall beigemengt werden, wodurch jährlich 19.800 Tonnen an Emissionen vermieden werden können. Längerfristig ist die Verwendung von 100 % Biomasse Abfall zur Dampferzeugung geplant und die Investition in KWK, um die benötigte Energie selbst zu erzeugen.

- In den Bürogebäuden ist Energieeinsparung ebenfalls ein großes Thema. Der Impfstoffstandort in Sainte-Foy in Quebec wurde als erstes GSK-Gebäude mit Gold unter den LEED Umweltbewertungssystemen ausgezeichnet. Ein GSK-Fond soll die Verwendung erneuerbarer Energie vorantreiben und Projekte zur Energieeinsparung fördern. In den letzen vier Jahren wurden über 800 Projekte unterstützt, wodurch rund 170.000 Tonnen CO2 eingespart werden konnten.

- 2011 hat GSK gemeinsam mit Accenture und der University of Oxford's Smith School of Enterprise and the Environment einen Bericht über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit veröffentlicht (1) und als Co-Author Key Green Engineering Forschungsgebiete und Kennzahlen für "Grüne Chemie" (2). Ebenfalls 2011 hat GSK Wissenschaftler in Singapur in den verschiedensten Bereichen der nachhaltigen Produktion ausgezeichnet. Heuer startet eine Partnerschaft über Euro 20 Millionen für nachhaltige Chemie durch die European Innovative Medicines Initiative.

- Im Jahr 2011 wurden 38 Tonnen Chemikalien in der Produktion verwendet, im Vergleich zu 73 Tonnen in 2010. Ebenfalls 2011 konnten die FCKWs im Vergleich zum Jahr davor um ein Viertel reduziert werden.

- Das Pilotprojekt zur Rücknahme von gebrauchten Inhalatoren in Großbritannien und den USA wurde verlängert. Patienten wurden gebeten, ihre leeren Inhalatoren beim Kauf von neuen in den Apotheken zurückzugeben. In dem sechsmonatigen Projekt wurden geschätzte 10 % retourniert und dadurch 35 Tonnen CO2 Emissionen eingespart.

- GSK wurde im Carbon Disclosure Project's Leadership Index mit 93 % auf Platz 29 von über 400 globalen Unternehmen bewertet und erhielt ein A-Rating.

Referenzen:
(1) Der Bericht "Climate Change and Health: Framing the Issue" ist erhältlich unter http://www.gsk.com/publications/climate-change.pdf (2) http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/op100327d
http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/op200097d

Bildmaterial Sir Andrew Witty
http://www.gsk.com/common/img/about/Andrew-Witty.jpg

Bildmaterial Impfstoffstandort in Sainte-Foy, Quebec http://www.ots.at/redirect/gsk2

Weitere Informationen zu "GSK and the Environment" unter
http://www.gsk.com/reportsandpublications-policies.htm

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