FPÖ-Gartelgruber/ Kitzmüller: Heinisch-Hosek wählt permanent falsche, massiv ideologisch geprägte Ansätze!

Wirkliche Erleichterungen für Frauen nur durch Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen erreichbar - Keinesfalls dürfen Familienleistungen gekürzt werden

Wien (OTS) - Die Effizienz, welche SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek an den Tag legt, um Frauen mit Kindern zu unterstützen, sei nicht im Ansatz der Rede wert, kommentiert die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber entsprechende Ankündigungen der Ministerin bei einer Podiumsdiskussion. Das einzig Effiziente, was Heinisch-Hosek bis jetzt betrieben habe, sei ein sukzessives Ruinieren einer ordentlichen Frauenpolitik in Österreich, nämlich einer ehrlichen Politik für Frauen, jenseits von ideologischen Ansätzen. "Ministerin Heinisch-Hosek soll jetzt wenigsten die Familienpolitik verschonen und nicht auch noch auf dieses Gebiet ihre zerstörerische Emanzen-Tour ausweiten", äußert sich dazu FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Anneliese Kitzmüller.

Was hier nun passieren solle, gehe es um den Willen der Ministerin, sei nichts anderes als ein neuerlicher Raubzug gegen Familien, denen sie schlichtweg Geld wegnehmen wolle. Obendrein wolle sie den Müttern ihre Kinder wegnehmen und möglichst frühzeitig in Sozikrabbelstuben nach altmarxistischer Denkart stecken! Die beiden FPÖ-Politikerinnen betonen in diesem Zusammenhang erneut wesentliche Forderungen freiheitlicher Frauen- und Familienpolitik, wonach wirkliche Erleichterungen nur durch eine Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen erreichbar seien, und auch hier die SPÖ wieder einmal hinterher sei. Dazu stehe die FPÖ für Unterstützung der Vielfältigkeit in diesem Bereich, das heißt, die Eltern sollen sich aussuchen können, ob die Kinder bei ihnen sind, bei einer Tagesmutter, oder eben im Kindergarten. Keinesfalls dürften Familienleistungen gekürzt und den Frauen und Familien dadurch ein Einschnitt in ihre finanzielle Flexibilität zugemutet werden.

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