Wiener Architekturbüro DTA schafft Win-Win-Situation beim Projekt Lindengasse 60-62

Wien (OTS) - Das Projekt Lindengasse wird zu dem Prestigeprojekt im siebten Wiener Gemeindebezirk. Nach sieben Jahren Abstimmungsgespräche um das Objekt schaffte es das Wiener Architekturbüro DTA eine Lösung für alle Beteiligten zu finden.

Um das Haus in der Wiener Lindengasse 60-62 gab es in den letzten Jahren mehrfach Berichterstattung. Sieben Jahre dauerte die Entwicklung und Umwidmung der Liegenschaft. Aus anfänglichen Interessenskonflikten zwischen dem ehemaligen Liegenschaftseigentümer, verschiedenen Magistraten, dem Bezirk Neubau und der angrenzenden Schule wurde eine verfahrene Situation -scheinbar ohne Ausweg. Dieser Herausforderung stellte sich das Wiener Architekturbüro Duda, Testor. Architektur (DTA) und hat nun eine Lösung zur Zufriedenheit aller präsentiert. "Wir nehmen uns gerne schwieriger Projekte an. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war sehr kooperativ - wir haben uns als Katalysator verstanden. Ich glaube wir haben so das Maximum aus der gestellten Aufgabe herausgeholt, und das war schlussendlich Ziel der Übung", so Arch. DI Erik Testor, einer der Geschäftsführer von DTA und hauptverantwortlicher Architekt für das Projekt Lindengasse.

Ecke Lindengasse/Zieglergasse, im Herzen des siebten Wiener Gemeindebezirks, entsteht ein Wohnhaus der Extraklasse. 65 Eigentumswohnungen zwischen 50 und 200 Quadratmetern wird das Gebäude in Zukunft fassen. Ganz nach den heutigen Anforderungen an Wohnungen werden die Wohneinheiten alle samt eine offene Wohnküche und eigene Außenflächen, wie zum Beispiel eine Loggia, einen Balkon und/oder eine Terrasse, enthalten. Eine weitere Besonderheit ist die energieeffiziente Bauweise, durch welche das Objekt in Zukunft zu einem der Niedrigenergiegebäude Wiens zählen wird. Der Baubeginn ist für Ende des Jahres 2012 geplant. Das Projekt soll innerhalb von zwei Jahren realisiert werden.

"Die Idee hinter dem Gebäude war, für alle künftigen Bewohner kreativen Freiraum zu schaffen und diesen funktional umzusetzen. Ganz nach unserem Motto Projekte smart zu gestalten, das heißt sozial verträglich, wirtschaftlich und städtebaulich vorteilhaft, entsteht in der Lindengasse ein Objekt von dem alle beteiligten Parteien profitieren", so Arch. DI Klaus Duda, ebenfalls Geschäftsführer der DTA.

Bauträger sowie Bezirk zeigen sich zufrieden mit den Entwürfen. Durch den geplanten Park am Gelände der Lindengasse 60-62 erhält der Bezirk eine zusätzliche öffentlich nutzbare Freifläche. Außerdem konnte der angrenzenden Schule durch eine Verbindung des Parks mit dem Schulhof eine schon lange anstehende Schulhoferweiterung ermöglicht werden. Damit hat sich DTA als kompetenter Problemlöser erwiesen. "Wir nehmen unsere Aufgabe als Architekten sehr ernst und planen stets auftraggebergerecht und ökologisch vertretbar, wie im Fall der Lindengasse", so Architekt Erik Testor.

Über DTA:

Das Wiener Architekturbüro Duda, Testor. Architektur (DTA) steht für zeitlose Gestaltung und eine ökologisch, sozial und ökonomisch bewusste Vorgehensweise. Das Wiener Architekturbüro hat eine ausgewogene und angepasste Planungsweise, die je nach Erfordernis präsent aber auch unaufgeregt, das heißt optisch der Umgebung angepasst, arbeitet. Geplant wird dabei nach ganzheitlichen Gesichtspunkten die sozial, wirtschaftlich und städtebaulich im Einklang stehen. Das spiegelt sich auch in ihrem architektonischen Stil wider. Zudem beschäftigt sich DTA seit vielen Jahren mit energieeffizientem Bauen und vermittelt dazu in zahlreichen Vorträgen und Studien ihr Wissen und ihre Erkenntnisse.

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