FPK-Kurt Scheuch: Vor der Staatsanwaltschaft und den Medien sind nicht alle gleich!

Klagenfurt (OTS) - Wenn freiheitliche Spitzenpolitiker von der Staatsanwaltschaft einvernommen werden, kündigt die zuständige Staatsanwaltschaft diese Termine groß und breit bei sämtlichen Medienvertretern Kärntens an. Wenn Peter Kaiser zur Einvernahme betreffend illegale Parteienfinanzierung und Amtsmissbrauch von der Staatsanwaltschaft vorgeladen und einvernommen wird, findet dies unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

"Ein bezeichnendes Bild", meint heute FPK-Parteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch, der inzwischen auch schon längst nicht mehr erstaunt über die vollkommen parteipolitisch motivierte Berichterstattung der Kleinen Zeitung ist. "So wird einseitige Berichterstattung, käufliches Journalistentum, Borderline Journalismus sowie subjektive Überzeugungen von einigen Journalisten der Kleinen Zeitung wieder einmal bis zum Exzess geführt. Nicht nur, dass man in übler Art und Weise Privatpersonen und ihre Dienstverhältnisse dazu verwendet, politische Stimmungsmache und einen Neidprozess in Gang zu setzen, vergisst die zuständige Redakteurin wohl bewusst zu erwähnen, welche Sonderverträge es auch im Bereich der SPÖ-Regierungsbüros gibt", so Scheuch", der Bezug auf die heutige Berichterstattung nimmt.

Somit sei wieder einmal klar unter Beweis gestellt, dass journalistische Sorgfaltspflicht, insbesondere für einige Mitarbeiter der Kleinen Zeitung, ein Fremdwort ist und im Team dieses kleinen Blättchens, wohl nur ein Gedanke herrscht, die Freiheitliche Partei Kärntens, aus dem Amt zu drängen und damit, das hinter verschlossenen Türen gedealte Projekt, Presseförderung für die Kleine Zeitung, voranzutreiben.

Denn es ist ja nicht einmal mehr ein Geheimnis, dass die linke Einheitspartei Kärntens, Rot-Schwarz-Grün, eine Abmachung mit der Kleinen Zeitung habe, indem sie garantieren, eine millionenstarke Presseförderung, insbesondere für die Kleine Zeitung, wieder einzuführen, sollten sie an die Macht kommen. Schließend meint Scheuch, "dass es eigentlich besonders traurig ist, dass es in Kärnten ein Medium gibt, welches die Tugenden des Journalismus am Altar des Geldes und der subjektiven politischen Überzeugungen einiger Redakteure, geopfert hat."

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