FPK- Ragger: Bewusste Hetzkampagne der Kleinen Zeitung gegen LH-Dörfler und FPK

Klagenfurt (OTS) - "Man ist es jetzt mittlerweile gewöhnt, dass die Kleine Zeitung alle journalistischen Regeln ignoriert, wenn es darum geht, die Arbeit von FPK-Regierungsmitgliedern schlecht zu machen. Ein neues Beispiel dafür ist die heutige Berichterstattung über Landeshauptmann Gerhard Dörfler", erklärte heute, Donnerstag, der stellvertretende FPK-Obmann LR Mag. Christian Ragger.

Die mühsam konstruierte Geschichte zeige, wie ständig versucht wird, die sachpolitische Arbeit des Referenten in der Fachabteilung in Misskredit zu bringen und zu kriminalisieren. "Hier verdreht die Kleine Zeitung bewusst Tatsachen. Ausgewogene Berichterstattung und Informationen von Fakten ist für die Kleine Zeitung ein absolutes Fremdwort", so Ragger. Nicht anders sei die aktuelle Berichterstattung zu deuten, in der zweiseitig versucht wird, Landeshauptmann Gerhard Dörfler anzupatzen, während Untersuchungen und Sicherstellungen bei der SPÖ in der Top- Team Affäre in einem kleinen Einspalter Platz finden. "Als es Erhebungen gegen FPK-Politiker gegeben hat, wurde seitenweise berichtet. Bei der SPÖ wird klein berichtet, sodass es den Leserinnen und Lesern ja nicht auffällt", erklärte Ragger. Für ihn sei diese tendenziöse Berichterstattung absolut zu verurteilen.

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