FPK-Rossmann: Bildungsbereich muss außer Streit gestellt werden

SPÖ Panikmache fehl am Platz - Gespräche nach vorliegender Stellungnahme - Novellierung im Sinne der Berufsschüler

Klagenfurt (OTS) - Zur heutigen Wortmeldung von Landeschulratsvizepräsident Rudolf Altersberger und des Vorsitzenden des Zentralausschusses der Berufschullehrer, Johann Schnögl, in Bezug auf die Novellierung des Kärntner Schulgesetztes im Berufsschulbereich, reagiert die freiheitliche Bildungssprecherin LAbg. Mares Rossmann mit Kopfschütteln. "Es ist schon bemerkenswert und typisch SPÖ, dass notwendige Novellierungen im Bereich des Berufsschulwesens aus politischem Kalkül und eigener Ohnmacht medial schlecht gemacht werden. Die SPÖ übt sich weiterhin im Missbrauch des Schulbereiches für parteipolitische Zwecke, anstatt sich mit konstruktiver Mitarbeit im Sinne Kärntens einzubringen", betont Rossmann und verwehrt sich dagegen, diese Diskussion am Rücken der Kärntner Schülerinnen und Schüler auszutragen.

Die geplante zeitliche Flexibilisierung des Unterrichtsjahres für Kärntner Berufsschulen bringe Vorteile mit sich. Der Gesetzesentwurf befindet sich derzeit in der Begutachtungsphase. "Derzeit werden Stellungnahmen und Änderungsvorschläge eingeholt. Von einem 'Diktat', wie von Altersberger und Schnögl bezeichnet, kann nicht einmal im Ansatz gesprochen werden", so Rossmann. Wenn es Verbesserungsvorschläge, insbesondere im Interesse der Berufsschüler gibt, sind die Freiheitlichen jederzeit gesprächsbereit. "Nach Beendigung der Begutachtungsfrist und vorliegender Stellungnahme wird es Verhandlungen über die Novellierung einzelner Punkte im Sinne der Kärntner Berufsschüler geben", schließt die Bildungssprecherin.

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