SP-Wagner: DocFrigo schielt aufs Geld

Wien (OTS/SPW-K) - "DocFrigo befürwortet die Privatisierung der Gewinne auf Kosten der Wiener Spitäler und damit der Wiener SteuerzahlerInnen", erklärt der Vorsitzende des Wiener Gesundheits-und Sozialausschusses, SP-Gemeinderat KR Kurt Wagner. "So will sich Nebenbeschäftigungskaiser Gemeinderat DocFrigo seine goldene Zukunft absichern und weiterhin ein stattliches Körberlgeld verdienen", so Wagner.

Die Wiener städtischen Spitäler bieten eine hohe Versorgungs- und Strukturqualität. Sie werden sukzessive auch mehr Komfort bieten, der dann allen PatientInnen bereit steht. Im Rahmen des Wiener Spitalskonzepts 2030 geht es um die Absicherung der Gesundheitsversorgung der WienerInnen in öffentlicher Hand. Spitalsstandorte werden konzentriert und bilden Schwerpunkte, um künftig gemeinsam ihre medizinischen Leistungen zu erbringen. Mit der Verlegung von Bettenkapazitäten in den Norden und Osten Wiens kommt die Versorgung den Bedürfnissen der PatientInnen entgegen. Tages- und Wochenkliniken sowie Erstversorgungszentren werden geschaffen, um Anmeldezeiten auf OP-Termine und die Behandlungsdauer zu verkürzen. Dieses Reformkonzept macht die Spitäler der Stadt noch attraktiver. "DocFrigo will es nicht wahrhaben, dass die Wiener städtischen Spitäler von allen Wienerinnen und Wienern geschätzt werden. Er fürchtet um zukünftige Einnahmequellen in Privatspitälern", schließt Wagner.

(Schuss)

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