VP-Stiftner: Grünes Chaos auf Wiens Straßen muss ein Ende haben

Wien (OTS) - "Der Eiertanz der Stadtregierung in Sachen Parkraumbewirtschaftung ist nur der Höhepunkt einer chaotischen Verkehrspolitik der Grünen, die nun seit Beginn der Legislaturperiode die Wienerinnen und Wiener schikaniert", so ÖVP Wien Verkehrssprecher Gemeinderat Roman Stiftner.

So haben etwa die Umbauten an den Wiener Radwegen bisher eher noch zu mehr Konflikten zwischen den Verkehrsteilnehmern geführt. Die anfangs der Periode angekündigten Pläne zur Umwandlung der Mariahilfer Straße in eine Fußgängerzone haben außer für Verwirrung und berechtigten Sorgen bei den Anrainerinnen und Anrainern noch zu keinen Ergebnissen geführt. Eine groß angekündigte Bürgerbeteiligung ist im Sand verlaufen und hat bei den Betroffenen nichts als offene Fragen hinterlassen. Ein durchaus im Grundsatz positives groß propagiertes Carsharing-Projekt scheitert daran, dass es mit den Bezirken nicht ausreichend abgesprochen wurde. Und selbst die Verbilligung der Jahreskarte und die damit verbundene Erhöhung der Fahrgastanzahl kann nicht wirklich als Erfolg verbucht werden, da sich nun herausstellt, dass die Wiener Linien den Ansturm auf die Öffis gar nicht bewältigen können und dadurch viele Linien hoffnungslos überfüllt sind.

"Gerade das zeigt, dass die Grünen eine verkehrspolitische Amateurtruppe sind, deren Politik überall Chaos hinterlässt", so der Verkehrssprecher weiter Es wäre daher für die Stadtregierung höchste Zeit sich aus der verkehrspolitischen Geiselhaft der Grünen zu befreien. Diese habe unter anderem dazu geführt, dass der verkehrspolitische Wunsch von 150.000 Wienerinnen und Wienern nach einer Volksbefragung zum Parkpickerl einfach ignoriert wird. Eine Chaospolitik im Verkehrsbereich, wie sie die Grünen in den letzten eineinhalb Jahren betreiben, ist den Wienerinnen und Wienern auf jeden Fall auf Dauer nicht zuzumuten.

"Die Stadtregierung ist daher gut beraten, wenn Sie den grünen Umtrieben auf Wiens Straßen, in welcher Form auch immer, ein schnelles Ende setzt, damit wieder Vernunft in die Verkehrspolitik einzieht", so Stiftner abschließend.

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