FPK-Darmann: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen

Auch ehemalige SPÖ Politiker erhielten Funktionen im Amt der Kärntner Landesregierung.

Klagenfurt (OTS) - Hinsichtlich der aktuellen Diskussion rund um die Rückkehr eines Landespolitikers, der ursprünglich bereits Landesbediensteter war, in den Personalstand des Amtes der Kärntner Landesregierung, ruft FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann in Erinnerung, dass es ausreichend Beispiele dafür gebe, dass gescheiterte SPÖ-Politiker in den Landesdienst zurückgekehrt sind. "Das Erinnerungsvermögen lässt anscheinend bei der SPÖ schon nach. Ich darf daran erinnern, dass z.B. Dietfried Haller oder Herbert Würschl nach dem Ende ihrer politischen Karriere als Funktionsträger in das Amt der Kärntner Landesregierung zurück gekehrt sind", so Darmann.

Auch der oberste Personalvertreter der Landes, solle in dieser Angelegenheit besser schweigen, denn auch er wurde nach seinem weniger erfolgreichen Ausflug in die Kärnten Werbung wieder im Amt der Kärntner Landesregierung aufgenommen und hat nun die Funktion eines Unterabteilungsleiters inne. "Wer im Glashaus sitzt, soll besser nicht mit Steinen werfen", gibt Darmann zu bedenken.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
9020 Klagenfurt
Tel.: 0463/56 404

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0001