Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden auf der Kommunalmesse 2012

Prävention und Information sind die besten Schutzmaßnahmen

Wien (OTS) - "Katastrophen und Unfälle sind meist nicht vorhersehbar. Sie treffen uns daher oft plötzlich und unerwartet" betont der Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbandes, Abg. z. NR Johann Rädler, "dementsprechend ist es gerade auf Gemeindeebene sehr wichtig, vorbereitet zu sein." Der Zivilschutzverband berät, informiert, schult und vernetzt in Sachen Risikoanalyse und Präventivmaßnahmen im Auftrag von Bund und Länder die Gemeinden, insbesondere die Bevölkerung.

"In Niederösterreich wird zum Beispiel seit 3 Jahren verstärkt das Krisen- und Katastrophenschutzmanagement angeboten und von mittlerweile 500 Gemeinden mit Begeisterung angenommen. Daran angelehnt hat der Zivilschutzverband nun den Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden entwickelt, um ein Bewusstsein für Gefahren und deren Einschätzung zu schaffen. Darauf aufbauend können wir mit unserem Know-How unterstützend für die Gemeinden maßgeschneiderte Schulungsmodule entwickeln", führt Österreichs oberster Zivilschützer aus.

Ein Restrisiko wird immer bleiben. Aber um dieses so weit wie möglich zu minimieren, müssen entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen, Ablaufpläne erarbeitet und die entsprechenden Organisationen und auch die Bevölkerung informiert und geschult werden. "Denn Wissen hilft und schützt", ist Rädler überzeugt.

Mit dem Zivilschutz-Quick-Check für Gemeinden lädt der Zivilschutzverband alle Gemeindevertreter ein, den Stand des Zivilschutzverbandes auf der Kommunalmesse 2012 (12.-14. September, Messegelände Tulln, Halle 6, Stand 1605) zu besuchen, und sich über die neuesten Erkenntnisse bezügliche kommunalem Krisen- und Katastrophenschutzmanagement zu informieren.

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Marietheres van Veen
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