FP-Lasar: Wehselys Untätigkeit kostet vermutlich mehr als 40 Millionen Euro

Weil SPÖ-Politikerin Korruption im AKH konsequent ignoriert, blüht teurer Schadenersatz

Wien (OTS/fpd) - Seit zwei Jahren ist die fragwürdige Auftragsvergabe von Personaldienstleistungen im AKH bekannt. Sogar die Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt seit diesem Zeitpunkt intensiv. "Bestechung und Korruption scheint in praktisch jedem Einflussbereich der SPÖ System zu haben. Und die zuständigen Politiker, in diesem Fall SPÖ-Stadträtin Wehsely, schauen so lange weg, bis letztlich jeder jeden beschuldigt und die kriminellen Handlungen möglichst nicht mehr seriös rekonstruiert werden können", so Wiens FPÖ-Stadtrat David Lasar.

"Für die Untätigkeit Wehselys dürfen vermutlich wieder die Bürger bluten", berichtet Lasar, "der unter höchst dubiosen Umständen nicht zum Zug gekommene Anbieter klagt natürlich jetzt die Stadt - und das auf die stolze Summe von 40,234.498,56 Euro. Und nach Ansicht von namhaften Juristen hat er beste Chancen, dieses Geld auch zugesprochen zu bekommen."

Dass Wehsely diesen Umstand in maßloser Arroganz unter den Teppich kehren und nach dem altbewährten SPÖ-Stil der Vertuschung still und heimlich mit Steuergeld aus der Welt schaffen will, ärgert Lasar besonders: "Das Geld der Bürger für rote Skandale zu verplempern, das macht der SPÖ offenbar nichts aus." (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
Tel.: (01) 4000 / 81 798

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0004