FPÖ-Walter Rosenkranz: Bespitzelungsversuch in NÖ betrifft neben Lehrern auch Schüler und Eltern

Veröffentlichte Fälle an HLF Krems und HLW Biedermannsdorf sind der Beweis

Wien (OTS) - Für FPÖ-Bildungssprecher NAbg. Dr. Walter Rosenkranz greift die Kritik des Grünen Walser in der niederösterreichischen Schulspitzel-Affäre viel zu kurz: "Herr Walser ist, wie auch die Grünen in Niederösterreich, ahnungslos, welche Tragweite derartige Bespitzelungsversuche tatsächlich haben." Insbesondere den Fall um die Nachbesetzung des Direktorenpostens an der HLF Krems, bei dem eine Kandidatin erwiesenermaßen seit neun Jahren mehrfach diskriminiert worden ist und wird, begleitet Rosenkranz als FPÖ-Stadtparteiobmann bereits seit Anbeginn.

Rosenkranz: "Es geht bei dem Versuch, eine 'Informationskette' zu Landeshauptmann Pröll aufzubauen, nicht allein um eine Bespitzelung der Lehrer, sondern auch der Schüler und Eltern. Die Vorgänge im Zuge der bereits seit Jahren nicht korrekt erfolgten Nachbesetzung der Direktion an der HLF Krems haben das bereits gezeigt: Schüler und selbst Eltern wurden hier gezielt manipuliert um gegen Frau Hrubesch, die nur um ihr Recht kämpft, Stimmung zu machen."

Es handle sich hierbei um ein Beispiel mehr, dass die ÖVP das Land Niederösterreich als ihr persönliches Besitztum betrachte und in Geiselhaft halte. "Mit den Fällen Hrubesch und Mayer ist aber nun endlich ein Stein ins Rollen gekommen, sodass eine weitere Vertuschung der Parteibuchwirtschaft der ÖVP Niederösterreich nicht länger möglich ist", so Rosenkranz.

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