Barbara Rosenkranz: ÖVP feiert ihre gescheiterte Arbeitsmarktpolitik

Gestiegene Arbeitslosenzahlen und mehr Beschäftigte aus dem Ausland sind kein Grund für Jubel!

St. Pölten (OTS) - Die heutigen Jubelmeldungen der Volkspartei im Bezug auf die Arbeitsmarktzahlen in Niederösterreich kann die freiheitliche Landesparteiobfrau Barbara Rosenkranz absolut nicht nachvollziehen.
So seien die Arbeitslosenzahlen in Niederösterreich auf einem erschreckend hohen Niveau. Nach AMS-Angaben werde die Arbeitslosigkeit zum Jahresende zudem noch stärker steigen als erwartet. Das AMS rechne im kommenden Jahr mit einem Ansteigen der Arbeitslosenquote in Niederösterreich auf 7,4 Prozent.
"Diese Zahlen sind bereits erschreckend genug. Wenn aber im gleichen Zug die Zahl der Beschäftigten steigt, dürfen nicht die Sektkorken knallen - es müssen die Alarmglocken schrillen", so Rosenkranz, die klarmacht: "Die gestiegen Beschäftigtenzahlen gehen in erster Linie auf die Zunahme eingewanderter Arbeitnehmer aus dem Ausland zurück, wie auch AMS-Chef Fakler klarmacht. Das bedeutet für die heimischen Arbeitssuchenden und Arbeitnehmer nichts Gutes. Denn das heißt zum einen, dass die Chance sinkt, wieder eine Arbeit zu finden, und zum anderen, dass die Löhne durch ausländische Billigarbeitskräfte weiter gedrückt werden."
FPÖ-Landesrätin Barbara Rosenkranz macht daher deutlich: "Es kann nicht sein, dass bei steigender Arbeitslosigkeit zusätzlich immer mehr Arbeitsuchende aus dem Ausland nach Niederösterreich gelotst werden und damit die Arbeit mehr und mehr an Wert verliert. Der Arbeitsmarkt in Niederösterreich muss dringend vor weiterer Überlastung (Stichwort Bulgarien, Rumänien) geschützt werden."

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