Das Beste Haus. Architekturpreis 2013

Wien (OTS) -

  • Wettbewerb findet schon zum fünften Mal statt
  • Förderung zeitgenössischer Architektur und hochwertiger Wohnformen
  • Bekenntnis zum Eigenheim als Zukunftsvorsorge
  • Das beste Haus mit neuer Website

Das Einfamilienhaus gilt nach wie vor als die beliebteste Wohnform in Österreich. Es steht für Unabhängigkeit beim Wohnen und größtmögliche Gestaltungs- und Entfaltungsfreiheit beim Bauen. Auch wenn das Einfamilienhaus vor allem individuelle Bedeutung für die Lebensqualität der Bewohner und die unmittelbare Umgebung hat, durch die zunehmende Bebauung sind es eben diese Objekte, die ganze Regionen und Landschaften prägen und in Summe die größte Bauaufgabe Österreichs darstellen.

"Vor allem beim individuellen Eigenheim offenbart sich direkt und unmittelbar die allgemeine Bau- und Wohnkultur eines Landes. Die Kultur und Gestalt der Summe der Eigenheime erbringt so auch den Nachweis über die Zukunftsfähigkeit eines Landes. Deshalb braucht das "Haus Österreich" einfach bessere Häuser." Dietmar Steiner

Förderung zeitgenössischer Architektur und hochwertiger Wohnformen
Zum nunmehr fünften Mal wird der Architekturpreis "Das beste Haus" der s Bausparkasse in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, dem Architekturzentrum Wien und unter Mitarbeit der regionalen Architekturinstitutionen Österreichs ausgeschrieben.

Die Qualität der in den letzten Jahren eingereichten Projekte und das mediale Echo haben bewiesen, dass dieser Preis nachhaltig die Initiativen rund ums Eigenheim anregt und in der bestehenden und immer weiter fortschreitenden Bebauung der Landschaft neue Konzepte für Einfamilienhäuser aufgespürt werden können. Diese sind mit ihrer architektonischen Qualität Vorbild für künftiges Bauen und dienen der Festigung moderner, zeitgenössischer Architektur in Österreich.

"Mit der Initiative "Das beste Haus" ist es gelungen, die Öffentlichkeit für das Thema Einfamilienhaus als Form zeitgenössischer Alltagsarchitektur zu sensibilisieren und eine Sichtbarmachung von Qualität in diesem Bereich österreichischer Baukultur zu erzielen. Das Besondere am Preis ist die Fokussierung auf die breite Bedeutung und Präsenz dieses baukulturellen Sektors und die übergreifende Zusammenarbeit zwischen s Bausparkasse, AzW, und den Jurien der Häuser der Architektur. Über die prämierten Häuser werden die Architektinnen und Architekten, die Auftraggeberinnen und Auftraggeber und die Finanzierungspartnerinnen und -partner sichtbar gemacht. Die gelungenen Projekte sind möglicher Ausgangs- und Orientierungspunkt für eine weitere Stärkung österreichischer Baukultur", unterstreicht Bundesministerin Claudia Schmied die Bedeutung der Initiative.

Obwohl oder gerade weil das Einfamilienhaus eine verhältnismäßig kleine Bauaufgabe ist, bietet sie oft für junge ArchitektInnen die erste Gelegenheit, einen Bau realisieren zu können. In diesem Sinne soll mit "Das beste Haus. Architekturpreis 2013" auch wieder junge, engagierte Architektur gefördert werden.

Bekenntnis zum Eigenheim als Zukunftsvorsorge

Die s Bausparkasse bekennt sich, auch im Sinne persönlicher Vorsorge, zum Eigenheim als materieller Basis für die Zukunft. Das Institut ist führender Finanzierungspartner bei der Errichtung, dem Umbau und der Sanierung von Eigenheimen. Bis dato wurden von der s Bausparkasse bereits mehr als 450.000 Wohneinheiten seit Bestand mitfinanziert. Die Bausparkassen haben in ihrer bisherigen Tätigkeit insgesamt rund 1,2 Millionen Wohneinheiten mitfinanziert und damit Wohnraum für 3,5 Millionen Men-schen geschaffen.

Der fünfte Durchgang des Architekturpreises "Das beste Haus" fußt einerseits auf dem außerordentlich großen Interesse, das diesem Wettbewerb seit Beginn entgegengebracht wurde. Es zeigt aber auch das klare Bekenntnis der s Bausparkasse zur Förderung junger, moderner Architektur in Österreich, die den Menschen und die Umwelt in den Mittelpunkt ihrer Aufgabe stellt. Darüber hinaus bietet ein derartiger Wettbewerb auch die einzigartige Chance, Kunden der s Bausparkasse, die vor einem entsprechenden Bauvorhaben stehen, mit best-practice-Beispielen zu servicieren und so Impulsgeber für neue, architektonisch interessante Konzepte zu sein.

Josef Schmidinger, Generaldirektor der s Bausparkasse: "Der Einfamilienhausbau ist architektonisch aus dem Schatten großer Bauvorhaben getreten und stellt sehr individuelle Baukonzepte vor. Hier wird nicht nur maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Bauherren eingegangen, sondern auch neue Energie - und Raumkonzepte realisiert. Die Generation der jungen Architekten und Hausbesitzer verwirklicht selbstbewusst ihre Vorstellung von individuellem Wohnen."

Das beste Haus - in jedem Bundesland

In Kooperation mit den regionalen Architekturinstitutionen -koordiniert vom Architekturzentrum Wien - und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur werden wiederum Einfamilienhäuser gesucht. Für "Das beste Haus. Architekturpreis 2013" zugelassen sind auch Erweiterungen, Umnutzungen oder Aufstockungen von Einfamilienhäusern.

Prämiert werden herausragende Beispiele von Alltagsarchitektur:
Von der Neuinterpretation traditioneller Bauformen und Typologien, vom intelligenten Materialeinsatz, vom verantwortungsvollen Umgang mit der umgebenden Landschaft über optimierte Energiekonzepte bis hin zu sinnlichen und haptischen Qualitäten eines Baus. Gesucht sind Eigenheime, die einen positiven Beitrag zur Steigerung der Bau- und Wohnkultur leisten.

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind Objekte, für die in den Jahren 2008-2012 die Benützungsbewilligung erteilt wurde. Das Einfamilienhaus muss mit einem Architekten/ Planer errichtet worden sein. Einreichen können der Architekt/ Planer gemeinsam mit den Bauherren.

Die Fachjury

Eine Fachjury, bestehend aus neun renommierten Fachleuten, die von den neun Architekturinstitutionen aus den Bundesländern und der s Bausparkasse ausgewählt wurde, ermittelt pro Bundesland das jeweils beste Objekt, sodass am Ende neun gleichwertige Siegerobjekte feststehen.

Termine, Preis und Preisverleihung

Teilnahmeberechtigt sind alle vollständigen Einreichungen in digitaler und/ oder analoger Form, die bis 5. November 2012 im Architekturzentrum Wien, 1070 Wien, Museumsplatz 1 (Museumsquartier) einlangen. Die Preisverleihung findet am 24. April 2013 statt. "Das beste Haus" jedes Bundeslandes wird im Rahmen der Preisverleihung ausgezeichnet, zu der die s Bausparkasse sowohl Bauherr als auch Architekt/Planer einladen wird. Das Preisgeld beträgt jeweils 3.000,- Euro für den Bauherren und für den Architekten/Planer des Siegerprojektes des jeweiligen Bundeslandes, wobei der Preis für den Architekten/Planer vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, der Preis für den Bauherren von der Bausparkasse der österreichischen Sparkassen AG getragen wird.

Das beste Haus im Internet - Relaunch der Website www.dasbestehaus.at

Die Ausschreibungskriterien und sämtliche andere für die Einreichung notwendigen Informationen - darunter auch Infos zu den eingereichten Projekten, der Fachjury und den vorangegangenen Wettbewerben - sind auch auf der neu gestalteten Website www.dasbestehaus.at zu finden.

Hier kann nun auch direkt eingereicht werden, lediglich die individuell gestalteten Poster müssen dann noch an das Architekturzentrum Wien geschickt werden.

Nach Ablauf der Einreichfrist Anfang November erstellt die Fachjury eine Shortlist der besten 20 bis 30 Bauprojekte aus ganz Österreich, aus der diese dann das jeweils beste Haus pro Bundesland ermittelt. Diese Shortlist kann - mit sämtlichen Details zu den Objekten - kann ab Mitte März 2013 auf www.dasbestehaus.at abgerufen werden.

Publikumsvoting

Auch beim diesmaligen Durchgang können die Besucher von www.dasbestehaus.at dann ihren persönlichen Favoriten wählen und tolle Preise gewinnen.

Nähere Informationen:
www.dasbestehaus.at

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service
sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Charlotte Harrer
s Bausparkasse/Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 05 0100-29326
E-Mail: charlotte.harrer@sbausparkasse.co.at

Irene Jäger
Architekturzentrum Wien, Presse
Tel. 01 522 31 15 - 23
E-Mail: jaeger@azw.at

Karoline Mayer
Architekturzentrum Wien, Projektkoordination
Tel. 01 522 31 15-28
E-Mail: mayer@azw.at

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